Archive | Oktober, 2010

Huren mit Warnweste auf der Nationalstraße…

31 Okt

Auch Prostituierte können ihren Teil zur Verkehrssicherheit beitragen: Auf dem Straßenstrich von Els Alamus im Nordosten Spaniens tragen sie seit kurzem reflektierende Warnwesten. Damit wollten sie Bußgelder von 40 Euro vermeiden, sagte der Bürgermeister Jose Maria Bea. Wer an einer Landstraße steht, ist in Spanien verpflichtet, eine solche Weste zu tragen. Polizisten hatten in diesem Monat begonnen, die Bußgelder bei den Prostituierten einzutreiben. Es sei für die Frauen und die Autofahrer gefährlich, wenn man die Prostituierten nicht sehen könne, sagte Bea.
Quelle: Kurier.at

Neues vom Multi-Talent in Denia!

29 Okt

Aus Langeweile und anstatt in der Nase zu bohren, las ich wieder einmal einige Zeilen aus dem „Blog-Tagebuch“ der 900ten Nagel-Designerin, die Denia dieses Jahr inoffiziell begrüßen durfte.
Sie floh förmlich vor dem Mega-Erfolg, den sie als Malerin, Autorin, Mode-Designerin, Sängerin und cetera, in Deutschland feierte. Dieser Andrang der Medien (sogar ein Bezirksblatt berichtete über dieses Multi-Talent!) war zu viel für die zierliche Dame.
Nun will sie das Nest Denia kulturell aufmischen! Es zog sie nicht, wie viele andere Künstler, nach Mailand, Paris, Nizza oder Barcelona. Nein, dieses Kaff in der Valencianischen Provinz hat sie sich ausgesucht! Kehre, wem kehren gebührt!
Das freut natürlich besonders die Einheimischen hier, deren Kulturverständnis bei der Paella beginnt und beim Stierkampf endet. Wie die Englischkenntnisse der „Eingeborenen“, die bei Yes, No, und eventuell Good by, an sprachlichen Barrieren scheitern…
Dann der von ihr betriebene Blog. Immer wieder trifft sie ganz, ganz nette und ganz, ganz liebe, natürlich besonders liebe Menschen hier. (Vielleicht kauft auch wer ihre über die Grenzen ihres Heimat-Dorfes bekannten Bilder oder selbst entworfene Mode)
Sie beschreibt Denia beschreibt sie wie einen Schönheitspunkt auf dem Globus, und wie schön das Wetter, das Meer, der Strand und das joggen hier ist.
Echt spannend zu lesen! Man erfährt eindringlich, aber oft zu aufdringlich, wie ihr Freund Klavier spielt, und sie mit dem Hund. Wie müde sie jeden Morgen ist, wenn sie von ihrem (Haupt- oder doch Neben) Job, als Kellnerin heimkommt, danach bügelt oder kocht und, zur Abwechslung, wieder eimal den braven Hund streichelt.
Echt lyrisch, fesselnd geschrieben, eine wahre Ode an die Kunst des Schreibens. Fast so spannend wie das Protokoll einer Vorstandssitzung der Vereinigten Schlammwerke.
Vorsicht beim Lesen: Rutschgefahr! Es fließt zu viel Schleim aus dem Blog!
Aber bald kann auch Sie, Dank den privaten Sendern, die immer wieder Auswanderer suchen, (Daniela Katzenberger-Effekt) laut nach old Germany rufen:

Der CONSUM am Montgo in Denia:

27 Okt

Die Tiefkühltruhe ist noch immer nicht repariert! Wir berichteten am 12.10 darüber!

Nie wieder Ryan-Air!

24 Okt

ein bisserl baden...Da fehlte nur noch Roberto Blanco mit "ein bisschen Spaß muss sein"Warum gibt es in Spanien so viele Aldis, Lidl´s und chinesische Billig-Läden? Weil auch Ryan-Air vertreten ist und alle Genannten die gleiche, auf Geiz besonders geile, Klientel ansprechen. Im Supermarkt locken billige Dutzendwaren, bei Ryan billige Flüge. So hat einkaufen & fliegen einen bitteren, schalen Nachgeschmack, den man nicht immer im Mund verspürt…
Ich flog mit meiner Lebensgefährtin bisher über zwanzig mal (schäm) mit dieser unnoblen Linie nach Heidelberg. (drei Monate, jede Woche, dazwischen auch Air-Berlin). Trotz der sogenannten, teureren „Priority Boarding“ – Card ist man nicht viel besser dran, um einen „guten“ Platz im Flieger zu ergattern. Denn die „Schleuse“ der ganz „Geilen“, die sich auch die 8 Euro für die „Priority“ ersparen wollen, öffnet sich oft nur wenige Minuten nach den Aufzahlern..
Da wird die Masse zu Fuß über das Flugfeld gehetzt, jeder versucht jeden zu „überholen“, um schlussendlich erschöpft in die engen Platik-Sitze zu fallen. Manche der mit natürlichen Schwimmreifen ausgestattete Passagiere, würden einen Schuhlöffel benötigen. Doch bald wird das Fett extra berechnet werden….
Apropos Gewicht, wehe der Fluggast wagt es sein Handgepäck oder Koffer um ein paar Dekkagramm mehr zu bestücken. Da stehen scheinbar ehemalige Hartz IV Empfänger in unschicker Uniform herum um zu messen, zu wiegen, zu messen, und sich sehr wichtig zu machen. Dann kann das Kilo zuviel schon mal 30 Euronen kosten….
Wie es uns passierte…
Wir landeten zwar in Frankfurt/Hahn, zumeist von einem Drogen-Spürhund beschnuppert, mitten in einer der langweiligsten Pampas im faden Teil Germany`s. Dafür wurde jeder Start oder jede Landung heftig beklatscht. Viele Reisenden sah man auch an, dass sie normalerweise Schwarzfahrer in den Öffentlichen und Stammgäste in diverser Ämtern sind…
Nach Heidelberg sind es 140 km, nach Frankfurt satte 127 km. Würde da nicht einfach die Bezeichnung „Hahn“ genügen? Auf den Bus müsste man Stunden warten, also war jedes mal ein ungünstiger Leihwagen fällig.
Der letzte Rückflug nach Spanien erfolgte am Freitag, den 13.Februar 2009.Es soll mein letzter mit der irischen Linie sein.
Am 5.04-9.04 flogen wir wieder einmal nach Heidelberg. Mit Air-Berlin. Schon fast eine Nobel-Linie! Von Frankfurt, (dem „echten“) ging es vier Tage später nach Wien. Mit „NIKI-AIR“ Der Imbiss besser als bei Air-Berlin. Leider verlor ich eine Jacke, die ich mir einen Tag vorher gekauft hatte. Bei einem Besuch in Mannheim feierten neben uns in einer Lounge einige Corona-Bier & Sekt-Trinker. Es waren die Mannen von Adler Mannheim harte Eishockey-Spieler beim „Härte- Test“
Dann ging es von Frankfurt (9.04-17.04) nach Wien.
Dann für drei Tage nach Barcelona. Mit Click-Air. Diese Fluglinie brachte uns drei Tage später auch nach Alicante. Fazit: Besser als Ryanair. Sitzplatz fix und kein Laufen über das halbe Rollfeld….
Fotos:Freddy Rabak

Heute ein nettes deutsches Lokal in Denia „entdeckt“!

22 Okt

Seite März hat es geöffnet: Ein auf den ersten Blick nettes Restaurant in Denia, das ich heute „entdeckte“: Das „besondere“: Eine deutsche Kneipe, aber (noch) nicht das „Non Plus Ultra“, denn ich war nur vom freundlichen Kellner, (Spanier) einem „Erlebnis-Clo“, (selten, so ein gepflegtes Klosett in Denia ge- und empfunden!) Moderate Preise, nettes Ambiente, gepflegtes Bier…
Nun auch das Minus: Die deutsche Chefin schien scheinbar etwas abgehoben. (grüsste nicht, obwohl nur meine Freundin und ich im Lokal anwesend waren) Zwei andere Gäste, die später kamen wurden mit „Bussi-Bussi“ begrüsst.
Eine Momentaufnahme, die sich hoffentlich verbessert. (Mir im Prinzip „scheißegal“, ich esse keine Schweinshaxen oder Schweinebraten) aber an dieser Stelle sei Kritik angebracht. Stammkunden gewinnt man nicht auf diese etwas arrogante Art…
Mehr, wenn ich das Lokal näher kennenlerne….
P.S: Diese Seite wird nie eine Empfehlung abgeben (wir lassen uns nicht „einkochen“, wie man in Wien sagt) Aber ein „kleiner“ Hoffnungsschimmer in der deutschen Kneipen-Szene (die in Denia kaum existiert, nur vegetiert) an der Küste….

Valencia bescherte mir gestern einen schönen Tag!

22 Okt

Bio-Supermarkt


Meine Lebensgefährtin Ruth klagt seit Wochen über Schmerzen in der rechten Kopfseite.
Das Ohr, Auge und Schulter gaben ihre „Bemühungen“ nicht auf, ihr den Schlaf und die Konzentration für ihre Magisterarbeit intensiv zu attackieren.
Also auf nach Valencia und im Viertel um die Gran Via und Calle Colon (in der Nähe des Rathauses und des Bahnhofes) Nach der Untersuchung fragte ich Dr.Manuel Bordes Monmeneu (der mich nach als Neuro-Chirurg nach einer fünfstündigen Operation am Rücken wieder „gehfähig“ machte) nach einem Laden, der vielleicht Vegetarisch-Bilologische Leckereien anbiete.
Er führte ein kurzes Telefonat, fertigte eine Skizze an, und wir machten uns auf den Weg.
Prompt wurden wir fündig. Aber Hallo, was wir da alles vorfanden! Ein echter Gourmet-Tempel. In jeder Beziehung, auch für „Leichenteile-Vertilger“ 😉
„Die“ Salami-Imitate, die es auch nur in wenigen Läden in Deutschland oder Österreich gibt! Ebenso Steaks aus Seitan! Ruth glänzten die Augen! Ähnliches hatten wir auch schin in Barcelona gefunden, aber dieser Laden war echt Top! Auch im vornehmen Ambiente und den Regalen für Gourmets, nicht unbedingt für Pommes-und Curry-Wurst-Fans! Schon die Auswahl der frischen Brote…
(wir „schlugen“ bei einem Tomatenbrot zu: fast umwerfend!)
Leider hatten wir keinen Parkplatz in der Nähe und konnten nicht alles kaufen, was unser „grünes“ Herz erfreute und wünschte! Auch die Hitze schlug mit 27° „zu Buche“ und dann auch noch die 108 km zurück ins Kaff, wo man nicht besonders viel vorfindet.
Ein zwar etwas weiter Weg nach Valencia, der sich aber lohnt. Diese Stadt sendet Impulse aus: Schöne Frauen, gut gekleidete Leute mit Stil und Eleganz, eine Riesenauswahl an Mode, herrliche Restaurants und Bars, schicke Kaffeehäuser, beeindruckende Bauwerke wie spanische Herrenhäuser und breite Boulevards mit alten und mächtigen Bäumen.
Heute, Freitags, statten wir den sehr gut besuchten Bauernmarkt vor der Markthalle in Denia einen Besuch ab, und waren auch dort begeistert (im Gegensatz zu den verpackte Produkten in der Supermärkten)
Nun sitze ich wieder im Kaff und seufzte. Der Alltag in Denia hat mich wieder im Griff: Weiße Socken-Träger mit chinesischen Sandalen, die Masse der unschicken Damen mit Dreiviertel Hosen, ebenfalls aus Billigläden oder vom Montagsmarkt. Natürlich darf eine Gürteltasche zu der kurzen Hose aus einem Krims-Krams- Laden auch beim „eleganten Herr`n“ nicht fehlen: Die „Uniform“ vieler Repräsentanten deutscher, englischer und spanischer „Provinz-Kultur“ hier….
Vom Dresscode ehemaliger Oststaatler und Südamerikaner ganz zu schweigen…

Immer wieder, immer wieder, immer wieder kein Wasser…..

20 Okt

Heute wieder: Plötzlich wird das Wasser abgestellt! Wieder einmal keine Warnung, kein Hinweis, nichts. Diese Vollkoffer drehen einfach das Wasser ab! Wer übernimmt im Falle eines Schadens an einer Waschmaschine oder Geschirr-Spüler die Haftung?
Ich war selbst gelernter Klempner in Wien. Wir waren verpflichtet von Tür zu Tür gehen, um die Leute zu warnen, und nachher wurden sogar die Leitungen entlüftet!
Bei größeren Wartungen wurde dies, wenn möglich, Tage vorher im Haus am schwarzen Brett angeschlagen!
Hier in dieser Republik, die sehr wohl auch Bananen produziert, scheinbar noch nicht angekommen!

Impressionen einer wirtschaftlichen Talfahrt auf einer „Prachtstraße“….

20 Okt

auch in der "Passeig del Saladar" gibt es so manches "Schnäppchen".."Se Vende", auf der neuen "Prachtstrasse"..auch auf der "Prachtstrasse"....ehemals ein Tapas-Laden...Pub & Restaurante: Vier-Fünf Jahre geschafft...Feinkostladen: Kein Jahr geschafft...

Restaurante: ca siegen Monate im "Geschäft"...

Bei der Eröffnung voll!

Ein echter "Prachtbau", wo das Lokal "Bavaria"untergebracht ist..Es sind nur wenige hundert Meter, bis ich per Pedes auf die Marqués de Campo gelange. In Touristenführern und Werbeanzeigen Denias als „Prachtstraße“ bezeichnet.
Pracht hat zwar die Eigenschaft zu beeindrucken, Menschen zum verweilen einladen oder die Einkaufs-Sinne zu berauschen. Hier empfinde ich eher das Gegenteil. Besonders wenn die Touristen wieder abgezogen sind und nur mehr Residenten oder Valencianer hier sind.
Auswanderer, die sich selbstständig machen wollen, haben es „gut“, wie der Laie glauben mag. Denn es gibt nun viele Läden billiger zu kaufen, zu mieten oder wieder zu vermieten…. (Von den Häusern, Wohnungen oder Appartements ganz zu schweigen!
So sperrte ein vor ca. sechs Monaten mit Pomp eröffnetes Lokal wieder zu. Ein anderes versuchte es noch obendrein mit einer Bar und Live-Musik…rien ne va plus, nichts geht mehr…
Fotos von links oben: Läden vor, und nach dem zusperren…
Paseo Saladar Denia, eine Strasse im Wach-Koma…
Eine „neue“ Prachstrasse: Lokale, Wohnungen suchen Mieter und Käufer..
Marqués de Campo, Laden (wieder) zu vermieten…
ehemaliger Tapas-Laden beim Bahnhof Denia,
Marqués de Campo, der Feinkostladen schaffte ein halbes Jahr..
Marqués de Campo, Das Lokal „Naverra“, knappe 5 Jahre überlebt…
Marqués de Campo, Das erst im Frühjahr eröffnete Restaurant wieder geschlossen…
Der nie fertig gestellte (seit über 10 Jahren!) „Prachtbau mit dem Lokal „Bavaria“ und Tabak-Laden…
Das waren nur willkürlich ausgesuchte Läden, die ich auf meinem Weg zum Friseur „entdeckte“. Investitionen, die Existenzen zerstörten. Besonders von Zuwanderern…
Denn jene, die diese Objekte besitzen, finden immer einen, der zuschlägt…

Vorsicht bei Autoreisen nach Spanien!

17 Okt

Die meisten der hier lebenden Zuwanderer wird es wissen: Organisierte Räuber entlang der spanischen Autobahn. Besonders betroffen: Ausländer! Vielmehr dienen diese Zeilen sogenannten „Greenhorns“, die manche (Un)Sitten hier nicht kennen. Hier die Erzählung einer Deutschen:
Die Fahrt war anstrengend und das Erlebte steckt mir irgendwie noch in
den Knochen. Mir ist das passiert, was ich schon gelesen hatte und
wovor immer gewarnt wird. Doch das mir das innerhalb 2 Stunden gleich
2 Mal passiert ist schon heftig. Das erste Mal fuhr ich gerade auf der
Autobahn, ganz vertieft in das Hörbuch von Paulo Coelho „Der
Alchemist“, als mich jemand anblinkte und mir Zeichen machte, dass
irgendwas nicht mit meinem Auto in Ordnung sei. Ich ignorierte es
erst, doch er fuhr mir 5 Minuten hinterher und machte die
Warnblickanlage an und fuchtelte mit seinen Armen, bis er auf den
Seitenstreifen hielt. Ich war so unsicher geworden, denn der Fahrer
saß in einem eleganten BMW und war Businessmäßig angezogen. Der
Beifahrer auch. Ich fuhr also an den Seitenstreifen und versperrte
erst mal die Türen von innen. Der Beifahrer stieg aus und rief, ich
müsse ein Warndreieck aufstellen. Ich verließ das Auto nicht, mir war
das alles zu suspekt. Doch irgendwie hat der Typ meine Tür aufgerissen
und ich krallte mir sofort meine Handtasche und das Pfefferspray. Da
verschwand er. Als sie weggefahren waren stieg ich total verunsichert
aus und sah auf meinen Reifen. Nichts! Langsam fuhr ich in die 5
spurige Autobahn ein und hielt am nächsten Parkplatz um noch einmal
mein Auto zu kontrollieren. Nichts! Neben mir stand ein Spanier der
gerade aus einem Mercedes stieg und ich sprach ihn an. Er sagte nur
„Tranquilo, das sind Verbrecher, Ihr Auto hat nichts.“ Ich brauchte
erst mal einen Kaffee und fuhr dann weiter. Kurz vor Valencia wurde
ich so müde. Kein Wunder, ich bin ja fast 900 km ohne Pause gefahren.
Ich ging erst einen Kaffee trinken und legte mich anschließend ins
Auto um ein paar Minuten meine Augen zu schließen. Ich hatte mich kaum
abgelegt, klopfte es an meiner Scheibe. Ein Mann stand draußen und
fragte mich ob ich Englisch spreche. Er würde die Kappe von meinem
Autoventil benötigen. He??? Ich dachte ich spinne. Ich sitze im Auto
und der schraubt an meinem Reifen rum. Ich sieg also aus und schupste
ihn mir voller Kraft mit der Schulter weg und schrie ihn an. Gleich
ging ich zurück zu meiner offenen Tür, da stand auch schon ein
Zweiter. Ich schmiss die Tür zu den dort lag die Handtasche und fing
an laut zu schreien und zu schimpfen und das ich die Polizei rufe. Da
verschwanden die Beiden schimpfend. Unglaublich. Der Eine, wenn schnell
genug gewesen wäre, hatte meine Tasche nehmen können. Aber es ist
nichts geschehen. Beide Male nicht. Doch ich saß im Auto und begann an
zu schluchzten, meine Hände zitterten und ich war so geschockt, dass
mir das 2 Mal hintereinander passiert ist.

Ich habe an der mail (von Leser Moreflash zugesendet, ein Danke an ihn) nichts geändert (Urheberrecht 😉

steigende Kriminalität an der weissen Küste mit schwarzen Flecken…

17 Okt

Es lässt sich nicht schön reden, die Kriminalität in Spanien nimmt zu. Nun sind nicht mehr alleine Ost-Banden verantwortlich, auch arbeitslose Spanier leiden unter Geldmangel…

Ein Bekannter von mir sonnte sich samt Familie vor dem Pool, währenddessen das Haus in seinem Rücken ausgeraubt wurde. Eine alleinstehende Frau schlief, als jemand plötzlich im Zimmer stand. Sie flüchtete nach einem Handgemenge ins Badezimmer und wartete bis der Einbrecher (Vergewaltiger?) die Wohnung verlassen hatte. Sie hat inzwischen fast Panikartig auch Spanien verlassen…

Ein Bauunternehmer schwer verletzt, bis er den Safe öffnete, Eine Familie, die sich schlafend stellte, bis die vier Einbrecher mit Beute ihr Haus am Montgo verlassen hatte…

Davon habe ich durch persönliche Erzählungen erfahren, dabei habe ich fast keinen Kontakt mit anderen Leute. Mir wurden zwei teure Teppiche, die ich im letzten Stockwerk des Hauses, nach der Reinigung in einer Putzerei,  kurz vor der Wohnung abgestellt hatte, entwendet.

Dabei ist das Haus nur mit Schlüssel oder Gegensprechanlage zu betreten….

Hier ein Bericht von Spiegel.de aus Anlass des „Kriminalfalls“ Ulla Schmidt im Jahre 2009: