Archive | März, 2011

Sie sind Tierfreund und haben am Sonntag nichts vor?

31 Mrz

Der eingetragene Verein „Esel Costa Blanca e.V.“ veranstaltet am Sonntag, den 3.4., ein Fest auf der Eselfarm in Tárbena. Für Essen und Getränke ist wie gewohnt gesorgt und diesmal gibt es zusätzlich eine Einführung in das Thema „Grillen ohne Fleisch – Tierschutz fängt auf dem Teller an“. Ab 14 Uhr spielt die Live-Band „Johnny Mowton Experience“ und für die kleinen Gäste gibt es einen Streichelzoo und Eselreiten.

Plan und Wegweiser auf der HP des Vereins…

ALDI in Denia: Da fühlt sich auch der Schimmel wohl

30 Mrz

 

sich zersetzende Zitronen....

Gestern war ich mal wieder Wasser und Orangen beim ALDI einkaufen. Als ich Zitronen im Netz anhob, rieselte mir grauer Schimmel entgegen….

 

Ich musste mir sofort die Hände waschen gehen und zu Hause meine Kleidung in die Waschmaschine verfrachten. Mein Sakko muss in die Reinigung….

So nebenbei „testete“ ich Pfauenaugen bei dem daneben liegenden Bäcker: Leider, denn im Vergleich zur Bäckerei „Stocker“ ein Unterschied wie Tag und Nacht…

ALDI-Qualitaet

faule Orangen....

 

Humphrey Bogart an der Küste? in Denia?

28 Mrz

ich las heute in einem Blog folgenden, fast Drehbuchreifen Dialog:

>>>>Heute Mittag sah ich ihn lächelnd an >> Wir sind ein Team geworden, was? << >> Ja, Baby, das sind wir<< Ein verdammt gutes Gefühl zu wissen, dass…<<<<bla, bla, bla…

Das erinnerte mich sofort an eine berühmte Sequenz im Film „Casablanca“ mit Humphrey Bogart, alias Rick Blaine, mit dem tief ins Gesicht gezogenen Hut, dem obligatorischen Trenchcoat mit aufgestellten Kragen. Rick, der sich lässig eine Zigarette anzündet und in diesem Fall nicht den berühmten Satz:„schau mir in die Augen, Kleines“ zu Ingrid Bergman als Ilsa Lund-László sagt, sondern eben den erwähnten…

Aber es gibt auch eine Supermarkt-Kette in Österreich, (MERKUR) die mit diesem Slogan und dem Schatten (Trenchcoat, Hut) für seine Produkte warb: „Es ist verdammt hart, der Beste zu sein…“

Übrigens, nur so: „Abermals krähte der Hahn“ Ein verdammt gutes Buch von Karl Heinz Deschner über das Christentum  🙂 das mich nach der vorletzten Seite zum Atheisten/Agnostiker formte…

Auch so nebenbei: So richtig in die Dramaturgie des imaginären „Drehbuchs“  des „nicht ganz geistigen Eigentums“ hätte noch eine romantische  Szene gepasst: Wenn Rick in seinem, von Zigarettenrauch verqualmten Lokal  „Rick’s Café Americain“ zur Gitarre gegriffen hätte, und „Verdammt ich lieb Dich“ gesungen hätte…

Das „verraucht“ lassen wir aber lieber wegen dem herrschenden verdammten Rauchverbot weg, und ersetzen es vielleicht durch „verrucht“…? Ich tauschte heute den Mathias Reim gegen Sha aus, um in keinen falschen „Verdacht“ zu geraten 😉 Hauptsache „verdammt“ kommt vor…

Das Restrisiko Putzfrau….

24 Mrz

HIer sind sehr viele anzutreffen: rumänische, bulgarische, polnische oder aus Südamerika stammende Putzfrauen. Diese Arbeitskräfte sind billiger als heimische oder deutsche Hilfen. Dafür ist das Risiko sehr hoch.-… weiterlesen

Gedanken über Tierliebe, am Beispiel Papageien….

23 Mrz

Vor kurzen las ich in einem Blog, in dem jemand einen Papagei bedauerte, der in einer spanischen Tierhandlung, in einem engen, kleinen Käfig gepfercht, sein karges Dasein fristete. Ausgesetzt fremden „Tierliebhabern“ die ih streicheln wollen, Kinder die mit ihm spielen wollen, weil er ja süß und exotisch ist…

Die Person wollte den Vogel kaufen, ihm eine große Volaire bauen (zumindest entnahm ich das dem Blog), aber der Vogel sei unverkäuflich, meinte die Verkäuferin und bot an, einen anderen vom Züchter zu besorgen.

Schöne Gedanken, wenn man nicht weiter denkt! Wie auch ich vor über einem Jahrzehnt…

Denn viele Papageien-Besitzer wissen oft nicht einmal, welches Geschlecht ihr Haustier hat. Das konnte früher erst nach einen Blick in den Bauchraum (Endoskopie) festgestellt werden…

Heute ist das durch DNA-Bestimmung viel einfacher, aber natürlich auch mit Kosten verbunden: Es wird eine Blutentnahme aus der Halsvene (Vena jugularis) ab dem 10. Lebensstag durchgeführt. Aber auch Proben von Federn oder Blut, kann bei Elternaufzuchten auch im Nistkasten vom Züchter entnommen werden…

Die eindeutige, zweifelsfreie Geschlechtsbestimmung spielt bei der Haltung und Zucht von Papageien eine zentrale, wichtige Rolle. In Anlehnung an die Situation in freier Wildbahn versteht man bei Papageien unter artgerechter Haltung die paarweise Haltung von Männchen und Weibchen der gleichen Art bzw. Unterart. Bei manchen, verträglichen Arten können auch Gruppen dauerhaft etabliert werden, in welchen ein ausgeglichenen Geschlechtsverhältnis von Männchen und Weibchen herrscht.

Man sollte auch, bevor man einen Papagei, der sehr alt werden kann, bedenken, dass viele Vögel keine Eremiten oder schwul sind. Also keine zwei Männchen, sondern unbedingt ein Pärchen und z.B. keinen Graupapagei mit einem Ara gefangen halten. (Ja, gefangen!)

Bedenken Sie also es nicht wie die meisten Spanier auch mit ihren diversen Vögeln halten und in kleinen Käfigen auf den Balkon stellen und sich oft den ganzen Tag nicht um die Tiere kümmern…

So gesehen nur zwei Häuser von mir entfernt….

Was mir beim Kauf eines Gelbstirn-Amazonen passiert ist, können Sie im folgenden Link nachlesen. Es war eine sehr schöne Tat, großzügige Geste, oder was auch immer, die meine verstorbene Frau Andrea für „Dr.Pipi“ setzte…die Story

Iberdrola schockt seine Kunden!

22 Mrz

Vorerst ein Danke an den User MOREFLASH, der mir folgendes zum Stromanbieter IBERDROLA per mail zugesendet hat:

 

Calpe / Calp
* Verspätete Rechnungen, extremer Verbrauch: Iberdrola schockt

Von zwei skandalösen Fällen des Umgangs der Stromfirma „Iberdrola“ mit Kunden in Calp hat jetzt die Zeitung „Información“ berichtet. Beide erhielten auf einen Schlag Rechnungen von vielen Monaten und sollen kurzfristig horrende Summen aufbringen.
Adela Ausina Clemente erhielt Ende vergangenen Sommers 18 Stromrechnungen über insgesamt 6.700 Euro auf einen Schlag, natürlich sämtlich mit der gerade erst eingeführten Mehrwertsteuer von 18 %. Ihre Reklamationen wurden nicht beantwortet, sie liess sich auf Teilzahlungen von rund 600 Euro ein, trotzdem wurde der Hochschwangeren der Strom abgestellt, so dass sie im 9. Monat für ein paar Tage von ihrer Casa de Campo (für die obendrein „der fakturierte Stromverbrauch absolut irreal“ ist, weil zuvor jeweils rund 100 Euro pro Monat fällig waren und dann für einen Zeitraum von zwei Jahren fast 6.700 Euro) für ein paar Tage ins Hotel umziehen musste. Die Familie zahlt, hat sich aber im Verbraucherbüro beschwert und den Fall einem Anwalt übergeben.
Der Rentner Francisco de la Fuente aus Carrió erhielt eine Rechnung über 6.400 Euro. Der Betrag sollte dem Verbrauch aus drei Jahren entsprechen. Der Rentner musste einen Kredit aufnehmen. Iberdrola gab zu, der Verpflichtung zum Ablesen des Zählers mindestens jedes halbe Jahr auf Grund eines Adress-Irrtums nicht nachgekommen zu sein und kündigte nach Veröffentlichung des Falls ein Treffen mit dem Betroffenen an, um zu einer Einigung zu kommen.
costa-info hatte im Februar seine User befragt: Kassiert Iberdrola mehr Strom als wir verbrauchen?

 


Hundequal, nicht nur in Mallorca….

22 Mrz

Gestern rauchte ich um ein Uhr nachts noch eine Zigarette (sie sollte eigentlich die letzte des Tages sein) auf der Terrasse und erblickte einen Hund, der auf der menschenleeren Strasse herumirrte. da ich immer Hundefutter zu Hause habe (eben wegen Streuner) und auch regelmässig einkaufe (eine deutsche Bekannte kümmert sich um SIEBEN Hunde und freut sich, wenn ich von Zeit zu Zeit diverse Leckerli für ihre Lieblinge bringe) schlüpfte ich in den Morgenmantel und lief mit einer Handvoll Futter und einer Schüssel Wasser nach unten…

Er näherte sich bis auf wenige Schritte, aber wagte es nicht näher zu kommen. Erst als ich mich entfernte, soff er gierig das Wasser und schnappte sich die Hundestangen, schlang sie runter, und begann weiter zu streunen, der kleine Streuner….

Was hatte er (ich habe geguckt) wohl schon alles durch gemacht? Was würde er noch durchmachen? Ich stand noch einige Zeit auf der Terrasse, und werde es auch heute tun.

Haute las ich bei „Comprendes-mallorca“ folgendes:

PALMA DE MALLORCA  / SPANIEN (22.03.2011): Diese Bilder wurden aufgenommen bei einem Huskyzüchter auf Mallorca. Die Geschichte begann mit der Anzeige einer Sibirian Husky Züchterin aus den Vereinigten Staaten, Sharon O., die einen ihrer Hunde an einen mallorquinischen Züchter verkauft hat.

Da sie vergeblich auf ihr Geld wartete, machte sich sich besorgt auf den Weg nach Mallorca um das Tier wieder zurückzuholen. Dass was sie vorfand übertraf alle ihre Vorstellung von Hundehaltung, Sharon O. war sichtlich geschockt beim Anblick der ca. 65 Hunde in den 20 mit Exkrementen verdreckten schlammigen Zwingern der Züchters.

Die Bilder sagen mehr als Worte. Sie fotografierte und filmte die Anlage und setzte sich mit der Royal Society for the Prevention of Cruelty to Animals (RSPCA) in Verbindung, welche wiederum die einzige ihr angeschlossene Organisation auf Mallorca informierte, das Centro Canino Internacional.

Daraufhin machte sich der spanische Tierschutzverein ein Bild der Situation und erstattete sofort Anzeige gegen den Züchter der sich “Ciukci” nennt.

Das Foto will ich nicht kopieren, deshalb die Seite (Link oben) anklicken…..

Spanien droht die Dehydratation und „toxische Polyneuropathie“…

20 Mrz

Denn auch deutsche, britische und andere „Kukidentler“ wollen auf gepflegten Grün Golf spielen! Auch wenn Wasser kostbar ist, beim LIDL oder ALDI ist es noch erschwinglich. Ebenso wie nutzloser Salat aus Plastikzelten…

So lese ich heute (siehe screen) zum Thema „Wasserdiebstahl“ in Spanien unter anderem:

…..“Ein Golfplatz in Südspanien ist vielleicht optisch schön grün, wenn alles herum verdörrt ist. Er kann aber niemals nachhaltig sein, auch wegen der Düngemittel und der landschaftlichen Schäden“, sagt Barajas. Ein 18-Loch-Platz verbrauche das Wasser von zehntausend Menschen im Jahr. „Rund 0,9 Hektokubikmeter“, sagt Barajas, so viel wie ein gefülltes, großes Fußballstadion, etwa das San Bernabéu Madrids. (Jan Marot aus Granada/DER STANDARD, Printausgabe, 19.3.2011)

So meint die Seite „Gesundheitswelten“ in einem älteren Artikel (es hat sich aber inzwischen nichts geändert) in einem Auszug folgendes zu Salat aus Spanien:

Die Salatlüge
Er fördert das Wohlbefinden, macht stark und gesund? Alles Gemüse! Der grüne Blätterkopf enthält etwa so viele Nährstoffe wie ein unbeschriebenes Stück Papier.

Bis zum Horizont reihen sich an Spaniens Küsten Plastikplanen und reflektieren das Sonnenlicht wie trübe Teiche. Hunderte Quadratkilometer Land sind in den Provinzen Almería und Murcia mit Gewächshäusern bedeckt. In ihnen wächst Treibhausware für Europas Supermärkte: Tomaten, Gurken, Paprika. Und: Abermillionen Taschentücher.
Die wachsen zum Teil unter den Planen, zum Teil auch auf Tausenden Hektar freier Fläche – als belebende grüne Sprengsel zwischen den eintönig grauen Plastikflächen. Die Rede ist von Salat. Blattsalat. Und er belebt höchstens optisch.
Der Heilbronner Lebensmittelchemiker Udo Pollmer jedenfalls bescheinigt dem Gemüse die ,“Ernährungsphysiologie eines Papiertaschentuchs mit einem Glas stillen Wasser“. Wenn das so ist, werden im trockenen Spanien täglich Millionen Liter Wasser vergeudet, um ein Lebensmittel anzubauen, das vor allem eines enthält: so gut wie nichts….
….

Immerhin ist die Beweislage für die Wirkungen unerwünschter Salat-Inhaltsstoffe ebenso dünn wie für die erwünschten: So reichert Blattsalat, besonders wenn er im Treibhaus gezogen wird, Nitrat an, das sich im Menschen zu Nitrit verwandelt und zu potenziell schädlichen Nitrosoverbindungen weiterentwickeln kann….
….Ernährungsmediziner Hauner empfiehlt, dennoch Salat auf den Speiseplan zu setzen: vor den eigentlichen Mahlzeiten. Die Mitglieder der Grünzeug-Familie hätten eine vorsättigende Wirkung, indem sie den Magen dehnten. So nehme man insgesamt weniger Kalorien zu sich – vorausgesetzt, man gehe auch mit dem Dressing sparsam um. Marktexperte Behr formuliert es präziser: „Der Wert des Salats besteht für die meisten ja gerade darin, dass er keine Nährstoffe enthält.“

Sehr interessant ein Bericht von animalsinalmeria.de: Eine „Kostprobe“:

…Das Plastikmeer kann man, wie die chinesische Mauer vom Mond aus sehen, so sagt man. 80 % des gesamten spanischen Gemüseexports wächst hier unter Plastik. 20.000 Marokkaner arbeiten hier unter schlechten Bedingungen um billiges Gemüse für Mittel- und Nordeuropa zu erzeugen. Die Europäische Union garantiert die Abnahme bestimmter Frucht- und Gemüsesorten. Subventionen werden auch für Nahrungsmittel bezahlt, die auf dem Müll landen. 15.000 Betriebe produzieren jährlich 2,8 Mill. Tonnen Obst und Gemüse. Lkws bringen die Ware bis nach Russland. Deutschland bezieht von Ameria 75% seines spanischen Gemüses, besonders im Winter. Durchschnittlich entfallen auf jeden Hektar 40 kg Pestizide. Im Vergleich zu Holland sind das doppelt soviel Düngemittel und drei- bis viermal mehr Pestizide. Die Gesundheit von Mensch und Tier ist gefährdet. Schwere Vergiftungsfälle, Erbrechen, Kopfschmerzen, Hautentzündungen oder der Anstieg der Brustkrebsraten gehören hier zum Alltag.      Das kleine Noachen wurde durch das Sprühen von Entlaubungsmittel vergiftet. Leber und Nerven sind vom Gift angegriffen.  Das kleine Noachen steht für ganz viele Singvögel, Schildkröten, Insekten und andere Tiere, die unsinnig vergiftet werden und unbemerkt sterben.  Selbst die kleinen Landwirte und Bauern besprühen ihre Felder mit Pestiziden (hier vor unserer Haustür mit versteckter Kamera), als ob es Lavendelwasser wäre. Tage danach müssen Fenster und Türen geschlossen bleiben. Der Wind und das Gift kennen keine Grenzen. Menschen und Tiere, die gesamte Umwelt leiden unter der Dummheit von Wenigen.  Die intensiven Kulturen laugen den kargen Wüstenboden schnell aus.Das Grundwasser ist nicht nur dramatisch abgesunken, sondern durch einsickerndes Meerwasser zunehmend versalzen. Das Trinkwasser verschlechtert sich. Statt teure Entsalzungsanlagen zu bauen, haben Genforscher eine neue Tomatensorte gezüchtet die das salzige Wasser überlebt. Das ist billiger….
Dieses Obst & Gemüse bekommen Sie auch in teuren Restaurants vorgesetzt! Ich fahre oft Kilometer um halbwegs „gesundes“ Gemüse teuer zu kaufen, denn die Auswahl von Bio-Gemüse in Denia ist sehr gering…


 

Wo lebt sie denn, diese Kikeriki?

19 Mrz

Der Mars ist doch noch nicht besiedelt? Oder hat sie sich vielleicht gar am Kopferl verletzt? Nun hat sie auf ihren „Blog“ gar eine Warnung in grelles Rot auf schwarzen Hintergrund, angebracht:

„Der Blog oder Auszüge daraus sind geistiges Eigentum und ohne schriftliche Genehmigung von mir ist es nicht erlaubt, Textzeilen daraus zu kopieren oder zu verlinken.“

Sehr schlau, denkt Kikeriki, und lacht vielleicht sogar triumphierend, typisch auf Hühnerart. Natürlich ist diese „Warnung“ auch eine Reaktion auf den Kommentar, wo über mich ganz schön losgezogen wurde, und den ich einfach konterte. Was mich persönlich als Verleger, Journalist und Autor  (echte Bücher, echte Magazine u.s.w.) interessieren, sind Meinungen von Kritikern in Berlin, Hamburg oder Wien, aber nicht an der Kukident-Küste …

Von den Büchern, in denen ich von Kollegen erwähnt und zitiert werde, ganz zu schweigen.

Soll sie doch dieses „geistige Eigentum“ (so bezeichnet sie tatsächlich die langweilige und uniformative Soap im Tagebuch-Format) ganz für sich behalten, oder den Zugriff von Nörglern, „Kopierern“ oder Kritiker durch technische Maßnahmen unterdrücken. (Kritik wird von ihr prinzipiell nicht veröffentlicht. Ob sie wohl im Osten aufgewachsen ist?)

Die Nutzer, also „Fans“ müssten dann eine Art Vertrag über die Nutzung bei den AGB unterschreiben. Dann können nur mehr Befugte, also die „Fangruppe Kikii“ alle Neuigkeiten der Karriere ihres Idols  als Kellnerin verfolgen. Aber wenn man sich schon, frei zugänglich ins öffentliche Licht stellt, werden auch Schatten sichtbar. Wie die Falten einer ungeschminkten, reiferen Frau….

Ich persönlich sehe bei ihren Texten weder einen „Geist“ (nicht einmal einen versteckten Kobold) und auch kein „Eigentum“, das gar zu „schützen“ wäre. (My Text is my Castle) Eigentlich wollte ich meine letzten Meinungen als Kommentar auf ihrer Seite veröffentlichen, aber sie löscht sie. (Sie will ja keine Werbung für die „Bösen“ machen) Deshalb sind sie auf diesen kleinen Neben-Blog erwähnt. (Auf meinen Hauptblog schafft sie es nie)

Ich kenne übrigens ein Amt, das sich solcher Klagen und Beschwerden annimmt: Das Salzamt….

und nun liebe Kikeriki, ganz auf Wienerisch: „Hupf in Gatsch und schlog a Wölln“! (Quelle: Georg Danzer)

Da gibt es, rein zufällig, ein Lied von ihm:

Liebe Freunde und Freundinnen, liebe Römer und Römerinnen!

18 Mrz

Eigentlich sollte dieser Artikel als Antwort auf die Kommentare (über Kikeriki) dienen, doch dann entschloss ich mich nun den letzten, wirklich, fast allerletzten Artikel über Kikii zu schreiben. (fast) Echt!:

In Berlin herrschten einst die Vandalen, Wien war in römischer Hand wie Denia. Doch nun? Berlin hat noch immer Vandalen und in Wien und Denia gibt es keine Römer mehr. Da ist alles klar, Denia ist Schland! Ein Teil davon, würde der würdevolle Wulff meinen…

Auch die Rose Kikii, gezüchtet im kalten Coburg und nun hier im sonnigen Kaff verpflanzt! Sie hat einen schönen Blog, einen lieben Hund und wenn Kikii so wäre, wie sie sein sollte, wäre sie ein echter Hammer! (oder eher steiler Zahn?)

Ich gestehe ja, dass ich voll Neid auf  Kikii bin! Ich war echt geil darauf , mich auf ihren international bekannten und rennomierten Blog zu verlinken! Der doch im Schnitt beachtliche, zumindest zehn Zugriffe täglich, aufweist!

Nein, sie hat mich in ihrer klaren Genialität und Kreativität durchschaut und, leider auch entlarvt.

Liebe Vandalen, Römer, Wiener, Berliner und Denianer: Ich habe halt verloren, und widme mir dieses Lied, das in meiner Jugend mein Leben schilderte. Aber ich schaffte es, vom Loser zum Gewinner werden: (Oben das Original von Horst Chmela, wer es nicht versteht, muss sich halt mit der (fürchterlichen) deutschen Version von Trio-Stammler  Stephan Remmler „begnügen“.)