Archiv | August, 2011

In Denia ist gestern ein….

28 Aug

Rad umgefallen und die Welt nimmt davon keine Notiz….

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Ihr Lese-Menue vom „Unautorisierten Amt“ zubereitet…

26 Aug

Über Spanien bringe ich nun (etwas) weniger, denn bald werde ich mehr in Österreich verweilen: Im einem wunderschönen Bundesland und werde dort auch heiraten. Wenn Sie ja sagt….

Aber mein „Menue“ soll international bleiben, da es auch meine Leser sind. Aber ein interessanter Beitrag aus einem öst. Blog, sehen sie den screen unten, 😉 Quelle

 auf meiner Seite machte ich mir folgende Gedanken über „Gina-Lisa“, die ich nun als Leser der BILD kenne:

Gleich und gleich gesellt sich gern….

Schlagzeile bei BILDGina-Lisa fällt in die Sch….
oder Asche zu Asche, SCH… zu SCH…….
und auch facebook hat mich wieder etwas erzürnt, doch was soll es, heute will jeder Vollkoffer ei „Superstar“ sein:
und Ruth Witt fragt sich auf ihren Blog, ganz als Deutsche:

Warum ist das Gas so teuer? – Fragen Sie Gerhard Schröder!

 

Ein sehr guter Artikel von Ruth Witt zum neuen

Missbrauchsfall in Österreich: Was würden Sie tun?

Mahlzeit, pardon, gesegnetes lesen wünscht ihr „Gastgeber“ Freddy Rabak!

Spanische AutofahrerInnen am Rande beobachtet…

24 Aug

Wenn ich eine Zigarette rauchen will gehe ich auf die Terrasse und beobachte aus Langeweile den Verkehr vor meinem Haus. Heute zweimal Zeuge von Autofahrern geworden, die einfach weiterfuhren, obwohl sich Leute auf dem Fußgängerübergang befanden…

Gestern Abend eine passabler Parkplatz frei, den ein Lieferwagen verlassen hatte. Bald versuchte ein Mann mit einem kleineren Auto den Parkplatz zu okkupieren, und gab es nach dem zweiten Versuch auf, da gerade eine Schrägparkplatz frei wurde…

Doch schon probierte sich der nächste Autofahrer  sein „Können“ und parkte sich ein. Nein, er versuchte es zuerst und musste wieder raus, da er zu weit weg vom Randstein war. Nun versuchte er es auf die „spanische“ Art und fuhr nach dem vierten Versuch so lange nach rückwärts, bis es kein weiter mehr gab, da er an der Stoßstange des rückwärtigen Fahrzeugs anstieß. Dann nach vorne, mit der gleiche Methode, wo das Ohr die Augen ersetzt. Als er ausstieg betrugen die Abstände zu den Autos vor und hinter ihm jeweils einen Meter…

Das wieder einmal das Einbahnzeichen auf der schmalen Gehsteig zwischen den Fahrbahnen  nieder gefahren wurde, ist schon Alltag. Bald werde ich auch nicht mehr den Müll trennen, denn ausnahmslos alle Hausbewohner nehmen nicht den „beschwerlichen“  Weg von hundert Meter zu den Sonder-Mülltonnen auf sich, sondern werfen alles in die normale Mülltonne…

Das ist das EU-Land Spanien, das auch bald seine „Rutschpartie“ in den finanziellen Nirwana antreten wird. Denn wer erhält die vielen leerstehenden Wohnungen und Läden? Wer zahlt nicht nur die Hypotheken, sondern auch die monatlichen Nebenkosten?

In Denia ist der Bär los!

24 Aug

Aber zuerst muss man einen hierher transportieren und frei lassen! Ansonsten? Viele Touristen der Kategorie B und noch mehr C! Die wenigen Gäste und Einheimischen der Kategorie „A“ gibt es auch, aber sehr selten wie frisches Obst und Gemüse in spanischen Läden, die nicht unter Plastikplanen und sengender Hitze hochgezüchtet wurden.

Empfehlen kann ich heute folgende Storys:

Bescheiden wie ich bin, zuerst meine Hauptseite, wo ich dem einzigen wahren deutschen Humoristen, der mich zum echt und herzhaft zum Lachen brachte, meine Gedanken widme: Dem echten Superstar des Humors, abseits von allen „Trittbrettfahrern“:

Zum Tod von Loriot: „Mein Name ist Lohse, ich ziehe hier ein“ 

Da fällt mir dazu noch eines ein: Was unterschied Loriot von Ephraim Kishon? Der eine war Deutscher, der andere Israeli und nun könnten sie sich ergänzen. Leider unter Ausschluss der Lebenden…

Ruth Witt macht sich Gedanken zu:

Das Israel-Problem: Die ganze Wahrheit und auch über ein Thema, das besonders Ungebildete anspricht:

„Freund filmte Gina-Lisa heimlich beim Sex“ 

Der Wiener Erich Reder sinniert im Magazin „Erstaunlich“ über ein

Türkisches Deutschland

und der (linke) „Lindwurm“ in Kärnten veröffentlicht seine Meinung über den nicht ganz koscheren Dominique Strauss-Kahn:

DSK: In dubio pro reo

Hoffe, die eine oder andere Empfehlung gefällt!

 

Sie sind in Spanien zu Hause, die Landungs-Applaudierer…

21 Aug

Nämlich die Ryanair und Air-Berlin „Hüpfer“. „Fluggäste“ mit dem „gewissen etwas“, dem Plattenbau- Outfit, die  frühzeitig gebucht haben, um ein „Schnäppchen“ zu ergattern. Prolos, die schon beim Boarding ihre letzten Kräfte mobilisieren um beim Lauf zum Flieger  mit allen möglichen Finten und Fouls versuchen, einen „guten“ Platz zu erhaschen. Dann wird erleichtert das Picknick- Körbchen an Bord ausgepackt, während ihre unerzogenen Bälger fest gegen die Rückwand der Sitze anderer Passagiere treten oder lauthals versuchen, eine Sirene zu imitieren…

Das erlebte ich (und meine Lebensgefährtin) unzählige male bei Ryanair, der ich seit längeren den Arsch zeige. (Ich buchte nie einen „Urlaub“ oder „Reise“ sondern nur für zwei, drei Tage, wenn meine Freundin auf die Uni musste) Ic h stieg dann auf „Air-Berlin“ um, da in Alicante keine andere Linie meine Destinationen anfliegt. Das war, als in das Kaff zog, noch anders! Da gab es noch Direktflüge von und nach Wien und Nicki-Air war gegen die beiden genannten Unternehmen noch eine „Nobel-Linie“…

Da lese ich bei der „standard.at“ folgendes:

Soll man, soll man nicht? Applaudieren nach der Landung ist für manche der krönende Abschluss, für andere einfach peinlich und verzichtbar  Die einen ziehen den Kopf zwischen die Schultern, die anderen machen begeistert mit: beim Applaudieren nach der Landung. Keiner tut es und trotzdem passiert es immer wieder. HolidayCheck.de hat eine Umfrage zum Thema gemacht und knapp 3.000 User befragt, ob sie oder ob sie nicht applaudieren.  Offensichtlich ist die Begeisterung dafür, wieder sicher auf der Erde angekommen zu sein, größer als man glauben möchte. Fast 41 Prozent nämlich geben unumwunden zu, selbstverständlich nach jeder Landung in hemmungslosen Applaus auszubrechen. Dagegen halten jene 30,5 Prozent, die empört jegliche Aktivität in dieser Richtung ablehnen.

Gute Postings dabei:

ist mir zwar etwas unangenehm, aber ich klatsche immer nach dem sex

ich beklatsche auch die klofrau…wenn wc-muschel und boden einigermaßen sauber waren, klopapier ausreichend vorhanden und geruch annehmbar im häusl… zusatzklatscher gibts bei goodies wie existenter klobesen und türhaken. zu einer einmannwelle lasse ich mich hinreißen, wenn es dann noch ein handwaschbecken samt seife und trockungstücher gibt.
EigenartigDie Umfrage muss unter Neckermannflieger (Charterflieger) gemacht worden sein. Kann mich nicht erinnern dass jemand bei der Landung geklatscht hätte. Ist ja auch Schwachsinn, der Pilot macht seinen Job, wobei 95% ohne mittels Computersteuerung erfolgt, und aus.Eben, bei Linienflügen klatscht normalerweise niemand!Aber unter ungebildeten Pauschaltouristen wird das schon gang und gebe sein womöglich.

Nie wieder Ryanair!

Quelle

Spanien präsentiert Sparpaket und andere Spektakel (Debakel?)

20 Aug

Angesichts der angeschlagenen Wirtschaft und der hohen Arbeitslosigkeit in Spanien kündigt die Regierung in Madrid neue Maßnahmen im Kampf gegen die Krise an. Sie sollen das Wachstum fördern und den Bausektor wiederbeleben.

schreibt n-tv in einer Meldungsübersicht (siehe auch den Rest weiter unten) So soll auch der Bausektor angekurbelt werden, falls es der Gott der Korruption will. Wenn ich aber aus dem Fenster blicke und fertige, aber unbewohnte Neubauten seit Jahren vor sich hergammeln sehe, stelle ich mir schon die Frage: Was soll noch dazu gebaut werden? In Denia will man nun, mit Geldern der Landesregierung in Valencia, also EU-Geldern der „vereinten“ Netto-Zahler aus Deutschland, den Niederlanden und Österreich, ein Theater am Meer bauen. Will man damit der Provinzbevölkerung, die mehrheitlich aus Orangen-Bauern, einer von der Arbeitslosigkeit besonders stark betroffenen Jugend und Fischern besteht, Kultur näher bringen?  Wenn ja, welche?

Genügt da nicht die traditionellen Tierquälereien, wie wehrlose, angsterfüllte junge Stiere johlend ins Meer treiben („Bous a la Mar“)? Oder die kitschigen Umzüge wie „Moros y Christianos„?

Dazu die Fallas, wo große, bunte Figuren aus Holz und Pappmachée auf den Straßen und Plätzen der Stadt aufgestellt werden. Sie stellen Aktuelles und Historisches auf satirische und humorvolle Weise dar. In der letzten Nacht werden die „Kunstwerke“ schließlich den Flammen übergeben. Der „Spass“, der in Flammen aufgeht, ist auch nicht billig, besonders in Valencia:

Es gibt sogar einen eigenen Stadtteil für die Herstellung der Fallas, die Ciudad del Artista Fallero. Hier in der Stadt des Fallakünstlers stehen riesige Fabrikhallen, in denen die Fallas entworfen, gebaut und später montiert werden.  Je nach Geldbeutel des Vereins werden auch einmal berühmte Künstler oder Bildhauer mit dem Entwurf der Fallas beauftragt. Für ihre Falla ist den Valencianos übrigens nichts zu teuer. Bis zu einer Million Euro kann so eine Figurengruppe kosten. Quelle: Die Fallas in Valencia.

Nun aber zurück zu den Maßnahmen von Regierungschef José Luis Rodríguez Zapatero, dem „Schuster“, der nicht bei seinen Leisten blieb: 

Mit einem neuen Sparpaket will sich Spanien aus der Schusslinie der Finanzmärkte retten. Haushaltsentlastungen über fünf Mrd. Euro sollen der Regierung in Madrid helfen, ihre Defizitziele zu erreichen. Dabei wagt die viertgrößte Volkswirtschaft der Euro-Zone einen Spagat aus Budgetsanierung und Konjunkturimpulsen, ohne drastische Einschnitte vorzunehmen. Die regierenden Sozialisten von Ministerpräsident Jose Luis Rodriguez Zapatero wollen sich ihre Chancen für die Wahlen im November nicht verderben. …

….Um der schwächelnden Bauindustrie auf die Beine zu helfen, plant Spanien vorübergehend eine Steuersenkung für Hauskäufer. Sie sollen bis zum Jahresende beim Kauf neuer Immobilien nur noch eine Mehrwertsteuer von vier Prozent zahlen statt bislang acht Prozent….

….Mittlerweile wächst die Wirtschaft zwar wieder, aber nur minimal. Das Parlament soll kommende Woche über die Pläne abstimmen, die bei Volkswirten auf Skepsis stießen. „Bedenkt man, dass in der ganzen Euro-Zone die Wachstumserwartungen nach unten geschraubt werden und an den Finanzmärkten hohe Unsicherheit herrscht, dann bleibt unklar, ob diese Maßnahmen ausreichen, die Defizitprognosen zu erfüllen“, sagte Marco Valli von UniCredit. Er gehe aber davon aus, dass Madrid notfalls zusätzliche Schritte gehen werde. Das Defizit soll in diesem Jahr auf sechs Prozent der Wirtschaftsleistung gedrückt werden von 9,2 Prozent 2010. Quelle: n-tv.de

Das „Oberpfafferl“ Benidikterl und andere G`schichterln…

19 Aug

Gedanken zum Papst-Besuch in Madrid:

719.045 und eine Nacht. Ein Märchen für die Ewigkeit….

Ruth Witt fragt auf ihren Blog, nicht einmal neugierig:

Ist sie’s oder ist sie’s nicht? Ich denke schon….

Sarrazin warnt erneut vor Masseneinwanderung, wird aber nix nützen, denn die dunkelrot-rot-grüne-klerikale „Front“ samt medialer Schützenhilfe steht wie ein „Blinder mit Krückstock“ unbeweglich hinter dem Multi-Kulti- Drama….

Interessiert an einer Immobilie?- Fragen Sie die albanische Mafia!

14 Aug

fragt Ruth Witt auf ihrem Blog und nach der Lektüre dieser Zeilen sollte man nachdenken, was bei uns klammheimlich passiert….HIER

„Wer wird Millionär“ auf Islamisch: Zum schmunzeln, zum weinen oder zum ärgern? Je nach Einstellung werden Sie diesen Artikel quittieren:

Ratespiele im Ramadan: Von “Wer wird Millionär?“, dem weltweit erfolgreichen Showkonzept, gibt es jetzt eine islamische Version. In Pakistan beantworten die Kandidaten ausschließlich Fragen rund um die Religion. Der Hauptpreis lässt allerdings nur wahrhaft Gläubige in Verzückung geraten. HIER

Interessant könnte auch dieser Artikel sein (ist von mir):

Wer oder Was verblödet uns mehr, und nicht einmal umsonst?  

Eine linke Sicht der Krawalle in London:

Interessant zu beobachten, wie derzeit viele Leutchen versuchen, die Krawalle und Plünderungen in Großbritannien politisch zu instrumentalisieren. Da sind einerseits die Rechten und Rechtsextremisten, die billig und reichlich verzweifelt in Blogs und ein paar wenigen Zeitungskommentaren verbreiten, die „Riots“ seien „linksextrem“ oder „links“  oder hätten mit dem bösen „Multikulti“ zu tun, weil sie meinen, sie seien nach dem Massenmord in Norwegen ungerechterweise als geistige Brandstifter angepatzt worden und die brandschatzenden englischen Kids wären nun der perfekte Vorwand, um den Spieß mal wieder umzudrehen, wozu ihnen kein Argument zu fadenscheinig ist, um es an noch so dünnen Haaren herbeizuziehen. MEHR

und, weil es im Moment „IN“ ist, eine Ansicht über Mauern:

„Überall Mauern“



Dummheit boomt und andere Empfehlungen:

7 Aug

In Spanien boomen im Moment nur Sorgen und die Krise. Darum empfehle ich zur „Entspannung“ vor den kommenden Börsenwoche einige Artikel:

Ruth Witt philosophiert über Schafskäse und Rettung Ihres Geldes

 

Kennen Sie die „tote Bauern“ Versicherung in den USA? Hoffen wir, dass sie nicht nach Europa überschwappt…

Retten Sie den ach so „tierfreundlichen“ WWF, nicht die Berggorillas….darüber berichtet  Erstaunlich

Esoterik boomt, denn, wie es ein Schweizer Freund des Lindwurms so treffend ausgedrückt hat, „Dummheit boomt“. An dem Boom will auch die einst sozialdemokratische „Kärntner Tageszeitung“ mitnaschen, und so finden wir in der Ausgabe vom 7. August diese Story: Lindwurm

 

Zynisches zum WWF: Retten Sie die Berggorillas! Als Pate   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Moschee-Bau in Sevilla verhindert

3 Aug

Spanien – Bürger verhinderten Bau einer Moschee

In Sevilla haben die Bürger eine Möglichkeit gefunden, den Bau einer weiteren Moschee in ihrer Stadt zu verhindern.
Sie begruben auf der ins Auge gefassten Baustelle ein Schwein und sorgten dafür, dass dies durch die lokale Presse publik wurde.
Die islamischen Regeln verbieten die Errichtung einer Moschee auf „schweineverseuchtem“ Grund.
Die Muslime mussten daher ihr Bauvorhaben aufgeben. Das Land war ihnen von einer staatlichen Behörde verkauft worden.
Es bestand keinerlei Notwendigkeit zu Protesten seitens der lokalen Bevölkerung … aber es funktionierte!
Ein weiterer Fall aus USA:
Dazu meint ein User (sosheimat) folgendes:
red
Ha, vieleicht sollt ma in ganz Österreich Schweine vergraben:))

Also Leute, Schweine, Teile von Schweinen kaufen und vergraben! Und jedem Österreicher ein Hängebauchschwein als Haustier!!! Lasst uns Unrein werden!!!
Beginnen wir die Schweine-Revolution!
Viva la Revolution!!!