Tag Archives: Allgemein

Ich lehne diese Erbschaft entschieden ab:

14 Jan

Die geerbte Sünde, also die Erbsünde. Mehr über diese Erfindung der Kirche auf:

http://radio-schwachsinn.blogspot.com/2011/01/die-erbsunde-und-die-frage-wer-hats.html

Spanien und Italien beschaffen sich frisches Geld am Markt..

13 Jan

Frisch und vom Markt?  Da lauf ich auch schnell hin…..

Arschlöcher an der Costa Blanca? Viele davon in Denia?

7 Jan

Über 10 Jahre halte ich es in diesem Kaff bereits aus. Wir kamen ganz einfach hier her um das Leben zu genießen, nicht um zu arbeiten. Fazit: Nach sieben Jahren nahm sich meine Frau Andrea, eine Fachärztin, das Leben. Prolos, Mob, Betrüger, Versager, Ignoranten, gepflegte Arschlöcher und vor allem schleimigen Neider, die Mobbing betrieben, waren dir treibende „Kraft“…
So begann ich diesen Blog, schrieb weiter, veröffentlichte ihn und am nächsten Morgen quälte mich mein schlechtes Gewissen. Es zwang mich nun zu einer novellierten Form des „Berichtes“:
In Denia gibt es einfach keine Arschlöcher, keine Betrüger und keine Loser. In diese Stadt kommen, neben studierten Maklern, speziellen Bockwurst-Verkostern und natürlich hochqualifizierten Putzfrauen auch Edel-Maurer, liebevolle Palmen- und Gartenpfleger, diplomierte Poolreiniger und ausgebildete Spezial-Hilfsarbeiter. Sie bereichern die einheimische VIP-Szene und sprechen oft im geliebten Chemnitzer oder Leipziger Hoch-Deutsch. Viele warfen das Hartz IV Projekt über Bord und begannen hier ein neues Leben. (Berichte darüber u.a. bei RTL in „Goodby Deutschland“)
Die besten deutschen Ärzte und Wissenschafter verzichten auf eine Bilderbuch-Karriere oder Professur in ihrer Heimat, um den zugereisten Menschen mit Zusatzversicherungen, in den ehemaligen Fischerdörfern entlang der Costa Blanca, zu helfen. Das alles hat Nachwehen: Die Luxus Feinkostläden wie der „Käfer“ in München oder der „Julius Meinl am Graben“, kulinarisches Gesamtkunstwerk und Österreichs erste Adresse für Gourmets und Genießer, klagen schon über den Schwund der finanzkräftigen Genießer, die an die Costa-Blanca, speziell nach Denia, auswandern.
Hier kauft die Frau (oder Mann) von Welt bei „LIDL“, ALDI“ oder „Mercadona“ die einheimischen Spezialitäten wie „Kraken-Paulis“ Geschwister, ein.
Hier geht die Post ab, liebe Leute. Zwar keine Disco, kein Promenade, dafür die „Prachtstrasse“ und Shopping-Meile Marquése de Campo mit ihren „luxuriösen“ Läden und Lokalen. Hier flanieren die Reichen und Schönen im teuren Outfit von „H & M“ oder China-Outfit vom wöchentlichen Montagsmarkt. Wie das abgebildete Bavaria: Treffpunkt deutscher Biertrink-Kultur-Berreicherer! Dort erwarten Sie auch des öfteren ganz, ganz nette Leute, die wissen schon, wie „Ihnen geholfen wird“….
Also buchen Sie bei Ryanair einen Stehplatz (noch ein bisserle Geduld, der Stehplatz wird nicht lange auf sich warten lassen) und ab in ein neues Leben: Nach Denia….
Dort erwarten Sie immer freundliche Spanier und vor allem: Nette, hilfsbereite Landsleute, die immer einen Rat oder Tip parat haben!
Wenn alles schief läuft: Der freundliche deutsche Bettler vor einem der Supermärkte wird Sie schon mit Tipp`s versorgen…

Guardia Civil vs einen Betrunkenen! (Charlie Chaplin, schau runter ;-)

5 Jan

Spanische Bullen, ein Betrunkener, ein Stummfilm der besonderen Art! Gute Unterhaltung!

Frischer geht es fast nicht mehr: Salat mit „Fleisch…

4 Jan

…iger Beilage: Ein Froscherl hat sich in den frischen und gewaschenen Salat als „Beilage“ verirrt….
Danke für die Zusendung des Bildes, das ich auch auf „facebook“ veröffentlichen werde…
Quelle: onlinewahn.de

Das Leben in Spanien wird auf Sparflamme gedrosselt:

3 Jan

Es wird ein hartes Jahr (oder Jahre) in Spanien. Die Küsten mit Geister-Bauten, oft im gepfuschten Schnellverfahren zubetoniert und nun die breitet sich auch die Armut wie eine Seuche aus.
Dazu das Überfischen der Meere, Bürokratie, und eine medizinische Schnell-Versorgung in diversen Centro`s de Salud, die oft an Zustände in Bananenstaaten erinnert. Schlechte Karten für jene, die keine private Krankenversicherung abgeschlossen haben….
Im Schnellverfahren werden die Hilfesuchenden abgefertigt und wer als Ausländer denkt, die Ärzte würden doch wenigstens Englisch sprechen, ist am Holzweg….
Interessant ein Artikel bei „jungewelt“ über die Notlage vieler Spanier und natürlich auch von Auswanderern:
>>>Spanien gilt als einer der nächsten Kandidaten, der das Euro-Schutzpaket in Anspruch nehmen könnte. Das Land steckt in der Krise, seit vor drei Jahren die Immobilienblase platzte. Zahlreiche Baufirmen meldeten Konkurs an, viele Menschen verloren ihren Job, einige sogar ihr Zuhause. Die Arbeitslosigkeit steigt immer weiter, und viele derer, die doch Arbeit finden, verdienen einfach zu wenig, um die Rechnungen für Strom, Wasser und Benzin bezahlen zu können. Und die Situation verschlechtert sich zunehmend. Rosa Velazquez hat acht Lampen in ihrem Wohnzimmer, aber die 37jährige Hausfrau aus Málaga in Südspanien macht abends immer nur zwei an. Sie sieht älter aus als 37, ist mager, unter den Augen hat sie große Schatten. Ihr Mann hat seinen Job verloren und findet keinen neuen, das Arbeitslosengeld ist längst verbraucht, Sozialhilfe gibt es in Spanien fast nicht. Ihr gesamter Alltag dreht sich deshalb darum, Ausgaben zu senken und den Verbrauch auf das Nötigste zu reduzieren. Sie hat vier Kinder zwischen drei und zehn Jahren und nur 430 Euro im Monat zur Verfügung. Mit dem Geld kann sie gerade mal die Miete zahlen. Deshalb muß sie streng sein, um zu überleben. Stromsparen ist eine der wichtigsten Regeln, eine andere ist Wassersparen. »Die Kinder dürfen nur duschen, baden ist tabu, es muß schnell gehen, alle duschen immer hintereinander, damit der Boiler nicht mehrmals anspringen muß«, sagt Rosa Velazquez. »Die Waschmaschine fülle ich immer richtig voll, und den Ofen mache ich gar nicht mehr an.<<< Quelle, ganzer Artikel und screen: jungewelt.de
Ein Danke an die Leserin Lilac für den Link zur Story!

private Rauchersheriffs in Spanien unterwegs…

3 Jan

Der Wiener Rauchersheriff Dietmar Erlacher, in Wien in „Sachen“ Vernadertum“ unterwegs, hat auch schon in Spanien Nachfolger: Die spanische Verbraucherschutzorganisation FACUA ruft auf ihrer Webseite dazu auf, Lokale und Raucher zu denunzieren!
Manche Lokalbesitzer legen sich mit der Regierung an. In Sevilla etwa verkündete ein Kneipenbesitzer, er denke nicht daran, seinen Kunden das Rauchen zu verbieten. Prompt kassierte er eine Anzeige. Mehr als 300 sind es nach Angaben der Verbraucherschutz- Organisation FACUA bereits landesweit. Es drohen Strafen zwischen 30 und 600 000 Euro, und zwar auch auf Spielplätzen sowie vor Krankenhäusern und Schulen. «Prohibido fumar» (Rauchen verboten). screen und Story:europaonline-magazin

War mal wieder einkaufen, im Kaff…

23 Dez

mit den Preisen einer noblen Einkaufsmeile in einer elitären Stadt. Zigaretten: Die Stange mit meiner „Marke“ statt 31 € nun 35. Der Wein im Super-Markt um einen Euro teurer, das 2ctl Glas Bier im Lokal um 10 Cent mehr, um mit Peanuts zu beginnen…
Sämtliche Elektro-Geräte sind oft um mehrere hundert Euros teurer als z.B. in Deutschland, da man hier auf kleinere Läden angewiesen ist. (Läden, die in Deutschland oder Österreich schon längst zugesperrt hätten)
So kostete z.B. mein Handy (Nokia Music-Express) bei SATURN in Murcia gleich um 101 Euronen mehr als in einem normalen deutschen Internet-Shop. Eine externe Festplatte, die im Internet angeboten wurde (ich benötigte sie dringend) statt 49 € (Internet) „nur“ 79, wie der nette holländische Verkäufer bemerkte….
Was wird aber noch folgen? Spanien hat fast 20% Arbeitslose, dazu massenhaft Südamerikaner und Illegale wie Afrikaner und ungelernte HilfsarbeiterInnen. Dazu massenhaft Prostituierte samt kriminellen Anhang aus dem Osten, die in das Land drängeln….
Ich denke, Spanien hat die auch die meisten arbeitslosen Putzfrauen in Europa….
Die Einheimischen, die viele Wohnungen auf Pump und mit Aussicht fette Gewinne einzufahren, gekauft haben (Wie auch ihre Autos, Computer, Schuhe, Haarföhn, Mixer, etc.) können die Hypotheken kaum mehr bezahlen und vermieten an Leute, die oft auch nicht (mehr) wissen wie sich ein hundert Euro-Schein in der Brieftasche anfühlt…
Kaum anzunehmen dass die Kriminalität sinken wird, und geringe Aussichten, dass sich die wirtschaftliche Situation in „Al Andalus“ verbessern wird. (Die Moslems beanspruchen nicht nur Andalusien als „ihr“ Gebiet, sondern fast das gesamte Land.
Die Konsequenz? Vielleicht eine Pistole unter dem Kopfpolster legen? Ich fühle mich (als Diebstahlsopfer) jedenfalls nicht besonders wohl und sicher in dem Kaff, in dem bald mehr rumänisch, polnisch, bulgarisch oder arabisch gesprochen wird, als deutsch oder englisch…
Es wird nicht nur alles sehr teuer in Spanien, man wird auch, wenn alle Stricke der EU reissen werden, in vermehrten Einzelfällen, sein Leben teuer verkaufen müssen….
Letzteres kann bei einer Währungsreform (die wird kommen, nur das Wann ist offen) in ganz Europa geschehen…

Muslimischer Schüler in Spanien fühlt sich durch das Wort „Schinken“…

19 Dez

in seiner „Ehre“, Stolz und natürlich seinen Glauben gekränkt, sogar (schwer?) verletzt!
Die Spanier lieben Serrano-Schinken. Nun wurde ein Lehrer von einem Mohammedaner in Cádiz…
zur Story

Warum in die Sterne sehen, ist der Penis doch so nah,

19 Dez

aber auch die Vagina!
Ein Bericht, der in der CBZ für Schlagzeilen sorgen würde, wenn die Dame aus Georgien hier leben würde. Sie erstellt Genital-Horoskope