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Goodbye Neandertal – Die Auswanderer Verarsche

24 Aug

Auswanderer an die Costa Blanca? Ein historischer Rückblick durch ein sensationelles Video, das bei Ausgrabungen in Denia etwas verstaubt, in einer youTube gefunden wurde…

Ein Immobilien-Makler schreit leise seinen Protest raus…

25 Feb

Lange überlegte ich folgende Meinung von Herrn Peter Patzak zu beantworten, die ich euch erst einmal hier zeigen will:

Peter Patzak
costa-immobilia.com x
info@costa-immobilia.com
79.156.150.52
Gesendet am 12.02.2013 um 09:25

Was ist Ihnen hier widerfahren um so einen Scheiß zu schreiben ! Mit Ihrem Bericht verarschen Sie sich doch selbst. Oben rechts sind Sie das ? Wenn ja kann man sich vorstellen aus welcher Feder dieser Müll zusammen geschrieben… wurde . Viele Grüße
ins wunder schöne Deutsche Reich… machen Sie weiter so – Damit unsere und Ihr Welt besser wird.

Der Herr ist natürlich „studierter“ Immobilienmakler. Ein „Studium“, das jeder in wenigen Tagen mit eindrucksvoller Urkunde abschließen kann. Ist zwar nicht nötig, schaut aber gut aus, wenn es im Büro einen gut sichtbaren Platz erhält! (Darüber lief vor gar nicht so langer Zeit ein Bericht im deutschen Fernsehen, wer recherchieren will, soll danach googeln). Nun hatte ich so einige Erfahrungen mit Herren und Damen aus diesem Gewerbe und die fielen nicht gerade gut aus. Besonders in Spanien, wo man ganz günstig und schnell eine SL (GmbH) eröffnen, und schnell auch wieder schließen kann. Auch mit wenig Eigenkapital. Herr Patzak fühlte sich scheinbar in seiner „Makler-Ehre“ in meinem Blog angegriffen und ehrlich gesagt: Es freut mich! Ich habe meine Wohnung ohne Makler verkauft, denn ich war nicht bereit für das  Setzen einiger Anzeigen in diversen Internet-Medien (kann jeder selbst) und für das Besichtigen einer Wohnung mit Kunden ein „honoriges“ Honorar zu bezahlen…

Meine Welt wurde besser, seit ich (fast) ganz weg von Denia bin (hab noch ein Auto dort stehen). Ihre weniger, denn keiner kauft mehr so schnell an der zubetonierten „Kukident-Küste“ eine Immobilie. Ich komme und bin nicht, wie Sie so nett formuliert haben, im „deutschen Reich“ zu Hause, sondern dort, wo es mehr deutsche Gastarbeiter als türkische gibt. In Österreich, also auch eine Art von „Reich“….

Mit freundlichen Grüßen Freddy Rabak

Diese Mail bekam ich übrigens zu dem Artikel:

Arschlöcher an der Costa Blanca? Viele davon in Denia?

In den Augen des Herrn Patzak schreibe ich mit dieser Antwort eigentlich schon wieder an einer „Selbstverarschung“. Nett und scharfsinnig, wie Makler nun mal sind, hat er dies in seinem herzhaften Kommentar schließlich geäußert. Ich denke, er ist so richtig über diesen Blog erzürnt, die seine „Makler-Ehre“ verletzte und ins Wanken brachte, denn da wird auch über Immobilien-Haie (natürlich nicht so echt seriöse, wie die des Herrn Patzak) ein klein wenig kritischer berichtet:

Hallo Costa-Blanca Auswanderer….

Ihr wollt nach Spanien auswandern? Hereinspaziert…

26 Jan

ins Pleite-Paradies! Ihr wollt hier ein kleines Vermögen verdienen? Dann kommt aber mit einem großen! Der Arbeitsmarkt wartet förmlich auf tüchtige, deutsche Arbeiter und Unternehmer! Es gibt noch immer zu wenig Nagel-Designerinnen, Putzfrauen, Klempner, Wirte und besonders Pool- und Gartenpfleger!  Die Leute schreien förmlich nach einem Imbiss-Stand mit Curry-Wurst, wollen deutsches Bier in geselliger Runde trinken. Hier herrscht auch ein echter Mangel an esoterisch veranlagten Personen, Wunderheilern und Heilpraktikern!

Was ich vorher beschrieben habe, wäre Musik in manchen Ohren. Aber hier dreht sich das spanische Karussell in eine andere Richtung! Hier wird im sozialen Bereich gespart und viele Spanier verlieren ihre Häuser, den Job, und die Hoffnung! Wenn ich mir manches mal die Fragen von Neo-Auswanderern im Spanien-Forum oder Rentner-Forum, (um nur zwei zu nennen), durchlese, denke ich an die Dummen, die noch immer „erraten“ wo das Bällchen unter dem Hütchen liegt und trotzdem verlieren. Sie haben es doch gaaaanz deutlich gesehen!

Erkundet euch lieber bei Menschen, die das Land wieder enttäuscht, und oft ohne finanzielle Mittel,  verlassen (müssen). Viele von Landsleuten über den Tisch gezogen. Hier gibt es keine Rechtsschutzversicherung und wenig Hilfe von Seiten der Behörden. („wenig“ wäre schon ein Erfolg) Holt keinen Rat bei denen, die damit Geld verdienen um zu „beraten“ und zu „helfen“….

Wie sagt doch der abgeleierte Spruch, den eigentlich jeder deutsch Sprechende hier kennt: „Hütet euch vor Sturm und Wind und Deutschen, die im Ausland sind“.


Arschlöcher an der Costa Blanca? Viele davon in Denia?

7 Jan

Über 10 Jahre halte ich es in diesem Kaff bereits aus. Wir kamen ganz einfach hier her um das Leben zu genießen, nicht um zu arbeiten. Fazit: Nach sieben Jahren nahm sich meine Frau Andrea, eine Fachärztin, das Leben. Prolos, Mob, Betrüger, Versager, Ignoranten, gepflegte Arschlöcher und vor allem schleimigen Neider, die Mobbing betrieben, waren dir treibende „Kraft“…
So begann ich diesen Blog, schrieb weiter, veröffentlichte ihn und am nächsten Morgen quälte mich mein schlechtes Gewissen. Es zwang mich nun zu einer novellierten Form des „Berichtes“:
In Denia gibt es einfach keine Arschlöcher, keine Betrüger und keine Loser. In diese Stadt kommen, neben studierten Maklern, speziellen Bockwurst-Verkostern und natürlich hochqualifizierten Putzfrauen auch Edel-Maurer, liebevolle Palmen- und Gartenpfleger, diplomierte Poolreiniger und ausgebildete Spezial-Hilfsarbeiter. Sie bereichern die einheimische VIP-Szene und sprechen oft im geliebten Chemnitzer oder Leipziger Hoch-Deutsch. Viele warfen das Hartz IV Projekt über Bord und begannen hier ein neues Leben. (Berichte darüber u.a. bei RTL in „Goodby Deutschland“)
Die besten deutschen Ärzte und Wissenschafter verzichten auf eine Bilderbuch-Karriere oder Professur in ihrer Heimat, um den zugereisten Menschen mit Zusatzversicherungen, in den ehemaligen Fischerdörfern entlang der Costa Blanca, zu helfen. Das alles hat Nachwehen: Die Luxus Feinkostläden wie der „Käfer“ in München oder der „Julius Meinl am Graben“, kulinarisches Gesamtkunstwerk und Österreichs erste Adresse für Gourmets und Genießer, klagen schon über den Schwund der finanzkräftigen Genießer, die an die Costa-Blanca, speziell nach Denia, auswandern.
Hier kauft die Frau (oder Mann) von Welt bei „LIDL“, ALDI“ oder „Mercadona“ die einheimischen Spezialitäten wie „Kraken-Paulis“ Geschwister, ein.
Hier geht die Post ab, liebe Leute. Zwar keine Disco, kein Promenade, dafür die „Prachtstrasse“ und Shopping-Meile Marquése de Campo mit ihren „luxuriösen“ Läden und Lokalen. Hier flanieren die Reichen und Schönen im teuren Outfit von „H & M“ oder China-Outfit vom wöchentlichen Montagsmarkt. Wie das abgebildete Bavaria: Treffpunkt deutscher Biertrink-Kultur-Berreicherer! Dort erwarten Sie auch des öfteren ganz, ganz nette Leute, die wissen schon, wie „Ihnen geholfen wird“….
Also buchen Sie bei Ryanair einen Stehplatz (noch ein bisserle Geduld, der Stehplatz wird nicht lange auf sich warten lassen) und ab in ein neues Leben: Nach Denia….
Dort erwarten Sie immer freundliche Spanier und vor allem: Nette, hilfsbereite Landsleute, die immer einen Rat oder Tip parat haben!
Wenn alles schief läuft: Der freundliche deutsche Bettler vor einem der Supermärkte wird Sie schon mit Tipp`s versorgen…

Das Leben in Spanien wird auf Sparflamme gedrosselt:

3 Jan

Es wird ein hartes Jahr (oder Jahre) in Spanien. Die Küsten mit Geister-Bauten, oft im gepfuschten Schnellverfahren zubetoniert und nun die breitet sich auch die Armut wie eine Seuche aus.
Dazu das Überfischen der Meere, Bürokratie, und eine medizinische Schnell-Versorgung in diversen Centro`s de Salud, die oft an Zustände in Bananenstaaten erinnert. Schlechte Karten für jene, die keine private Krankenversicherung abgeschlossen haben….
Im Schnellverfahren werden die Hilfesuchenden abgefertigt und wer als Ausländer denkt, die Ärzte würden doch wenigstens Englisch sprechen, ist am Holzweg….
Interessant ein Artikel bei „jungewelt“ über die Notlage vieler Spanier und natürlich auch von Auswanderern:
>>>Spanien gilt als einer der nächsten Kandidaten, der das Euro-Schutzpaket in Anspruch nehmen könnte. Das Land steckt in der Krise, seit vor drei Jahren die Immobilienblase platzte. Zahlreiche Baufirmen meldeten Konkurs an, viele Menschen verloren ihren Job, einige sogar ihr Zuhause. Die Arbeitslosigkeit steigt immer weiter, und viele derer, die doch Arbeit finden, verdienen einfach zu wenig, um die Rechnungen für Strom, Wasser und Benzin bezahlen zu können. Und die Situation verschlechtert sich zunehmend. Rosa Velazquez hat acht Lampen in ihrem Wohnzimmer, aber die 37jährige Hausfrau aus Málaga in Südspanien macht abends immer nur zwei an. Sie sieht älter aus als 37, ist mager, unter den Augen hat sie große Schatten. Ihr Mann hat seinen Job verloren und findet keinen neuen, das Arbeitslosengeld ist längst verbraucht, Sozialhilfe gibt es in Spanien fast nicht. Ihr gesamter Alltag dreht sich deshalb darum, Ausgaben zu senken und den Verbrauch auf das Nötigste zu reduzieren. Sie hat vier Kinder zwischen drei und zehn Jahren und nur 430 Euro im Monat zur Verfügung. Mit dem Geld kann sie gerade mal die Miete zahlen. Deshalb muß sie streng sein, um zu überleben. Stromsparen ist eine der wichtigsten Regeln, eine andere ist Wassersparen. »Die Kinder dürfen nur duschen, baden ist tabu, es muß schnell gehen, alle duschen immer hintereinander, damit der Boiler nicht mehrmals anspringen muß«, sagt Rosa Velazquez. »Die Waschmaschine fülle ich immer richtig voll, und den Ofen mache ich gar nicht mehr an.<<< Quelle, ganzer Artikel und screen: jungewelt.de
Ein Danke an die Leserin Lilac für den Link zur Story!

Neues vom Multi-Talent in Denia!

29 Okt

Aus Langeweile und anstatt in der Nase zu bohren, las ich wieder einmal einige Zeilen aus dem „Blog-Tagebuch“ der 900ten Nagel-Designerin, die Denia dieses Jahr inoffiziell begrüßen durfte.
Sie floh förmlich vor dem Mega-Erfolg, den sie als Malerin, Autorin, Mode-Designerin, Sängerin und cetera, in Deutschland feierte. Dieser Andrang der Medien (sogar ein Bezirksblatt berichtete über dieses Multi-Talent!) war zu viel für die zierliche Dame.
Nun will sie das Nest Denia kulturell aufmischen! Es zog sie nicht, wie viele andere Künstler, nach Mailand, Paris, Nizza oder Barcelona. Nein, dieses Kaff in der Valencianischen Provinz hat sie sich ausgesucht! Kehre, wem kehren gebührt!
Das freut natürlich besonders die Einheimischen hier, deren Kulturverständnis bei der Paella beginnt und beim Stierkampf endet. Wie die Englischkenntnisse der „Eingeborenen“, die bei Yes, No, und eventuell Good by, an sprachlichen Barrieren scheitern…
Dann der von ihr betriebene Blog. Immer wieder trifft sie ganz, ganz nette und ganz, ganz liebe, natürlich besonders liebe Menschen hier. (Vielleicht kauft auch wer ihre über die Grenzen ihres Heimat-Dorfes bekannten Bilder oder selbst entworfene Mode)
Sie beschreibt Denia beschreibt sie wie einen Schönheitspunkt auf dem Globus, und wie schön das Wetter, das Meer, der Strand und das joggen hier ist.
Echt spannend zu lesen! Man erfährt eindringlich, aber oft zu aufdringlich, wie ihr Freund Klavier spielt, und sie mit dem Hund. Wie müde sie jeden Morgen ist, wenn sie von ihrem (Haupt- oder doch Neben) Job, als Kellnerin heimkommt, danach bügelt oder kocht und, zur Abwechslung, wieder eimal den braven Hund streichelt.
Echt lyrisch, fesselnd geschrieben, eine wahre Ode an die Kunst des Schreibens. Fast so spannend wie das Protokoll einer Vorstandssitzung der Vereinigten Schlammwerke.
Vorsicht beim Lesen: Rutschgefahr! Es fließt zu viel Schleim aus dem Blog!
Aber bald kann auch Sie, Dank den privaten Sendern, die immer wieder Auswanderer suchen, (Daniela Katzenberger-Effekt) laut nach old Germany rufen:

Lesenswerter Beitrag im Forum „Spanien-Treff“

15 Okt

Interessanter Rat für „Neu-Auswanderer“. Gilt eigentlich für alle Länder, in denen nicht deutsch gesprochen wird. Aber nicht überall ziehen so viele Deutsche, wie nach Spanien….

screenshot: Spanien Forum

Endlich! die (neun?)hundertste Nagel-Designerin in Denia eingetroffen!

10 Okt

und kein Blas-Orchester der örtlichen Blasmusik hat sich zum Empfang eingefunden!  ich hätte es fast versäumt, ein Multi-Talent in „dieser schönen Stadt am Meer mit seinen lieben und netten Menschen“ (geschleimter O-Ton der Ex-Nagel-Designerin) im Internet zu bestaunen, wenn mich nicht ein Bekannter auf sie aufmerksam gemacht hätte.

Ja, bestaunen, denn sie kann singen, schreiben ,malen, ist Mode-Designerin, Visagistin, kochen, bügeln, servieren und vieles mehr, wie auch PR in eigener Sache! In ihrem Blog erzählt diese Dame auch, eine Agentur hat sie angeschrieben um sie einem breiten Publikum in den Plattenbauten vorzustellen: „Good by Deutschland“ oder „Auf und davon“!

Natürlich sitzen die Angestellten dieser Agentur den ganzen Tag von früh bis spät vor dem PC und suchen, und suchen, und suchen stundenlang unter vielen Anstrengungen und viel Kaffee, nach geeigneten Auswanderern.

Die vielen Brieferln und mails, wo sich Leute förmlich aufdrängen um es endlich Auswanderer-Berühmtheiten wie Daniela Katzenberger oder Konny Reimann nachzueifern, bleiben natürlich „Jungfräulich“ liegen……

Hat es diese Frau doch auch schon in die „Costa-Blanca-Nachrichten“ geschafft! Echt prominent! Sogar eine ganze Seite wurde ihr in dieser „Parkwächter-Zeitung“ gewidmet! (Übrigens, ein Büro dieses Fensterputz-Papiers wurde gerade in meiner Straße geschlossen. Wahrscheinlich wegen zu hohen Andrang von Kunden und Lesern)

Diese Zeitung lebt, wie eigentlich alle Medien, von Anzeigen. Wer brav seine Annoncen aufgibt, wird auch einmal erwähnt. Nur weiß ich aus eigener Erfahrung, dass die Anzeigen wenig nützen. Wenn man für etwas inserieren will, müsste man es in spanischen, englischen, holländischen, französischen, polnischen, rumänischen, litauischen etc. Blättern ebenfalls aufgeben…

Als meine verstorbene Frau einmal mit einer Redakteurin ins Gespräch kam, bat sie diese alle paar Wochen als Arzt )ohne Honorar!) eine Rubrik zu schreiben. Meine Frau sagte zu und schrieb einen Artikel. Nur, der erschien nicht. Nach drei Wochen entschuldigte sich wenigstens die „Journalistin“ mit den Worten: „Tut mir leid, aber wir haben Ärzte, die bei uns inserieren und die haben den Vortritt“!

Hat sie die „Strategie“ ihres Blattes nicht vorher gewusst?

Nach mehrmaligen „Versuchen“ ich gab auch eine Web-Adresse an, hatte ich bis zu sieben(!) Zugriffe mehr ,und ein oder zwei Anrufe erfolgten. Das ist die „CBN“!

Aber die Auswanderin hat ja auch noch eine deutsche Regional-Zeitung, die von ihr berichtete.  Natürlich hat sie da auch nicht angeklopft sondern wurde von Redakteuren „entdeckt“!

Ich genieße den Alltag in dieser schönen Stadt am Meer und mit den Menschen, die so freundlich und warmherzig sind“ Das dachte ich auch die ersten Monate an der Küste, nur wollte ich mich damit nirgends einschleimen, ich dachte es nur…

Nun verkauft diese „All-Round-Künstlerin“ auch eigenes Design in ihren Laden…..

Ich habe schönere Dinge an den Tierschutz verschenkt, wie auch die Sachen, die ich in dieser „tollen Zeitung “ nicht verkaufen konnte.

Sie singt auch in einem Lokal, (wie auch viele andere unprofessionelle Sänger und Sängerinnen dort ihr mehr oder weniger vorhandenes Talent ohne Gage „verschleudern“) dafür darf sie aber dort auch als Kellnerin auftreten,  für einen Lohn, mit dem man sich dort nicht einmal ein „Räuschchen“ antrinken kann…

Warum ich ihre Seite nicht verlinke? Weil ich für alternde Tussis nichts übrig habe, die sich in Szene setzen wollen und außer Nagelfeilen nicht viel gelernt haben…

Nun warten wir auf den tausendsten deutschen Fach-Hilfsarbeiter, die zehntausendste „diplomierte Raumpflegerin“ und den ersten Universitäts-Professor….

Das sind viele der AuswanderInnen: „Einzigartig“! Das glauben sie zumindest…