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Nicht jedes Haus schützt gegen künftige Stürme…

11 Dez

Ein interessanter Artikel für Immobilien-Besitzer in Spanien (auch Deutschland oder Österreich) von Dr. Andreas Unterberger, Journalist, ehem. Chefredakteur der „Wiener Zeitung“ und für diverse Zeitungen als Kolumnen-Schreiber (Salzburger Nachrichten, Börsen-Kurier) noch immer aktiv. Hier ein Auszug:

Wohin mit meinem Geld? Wie lege ich es für Alter und Familie halbwegs zukunftssicher an? Immer mehr Menschen glauben in der gegenwärtigen Verunsicherung, die richtige Antwort gefunden zu haben: Sie flüchten in Immobilien, in Grund und Boden, sie kaufen Vorsorgewohnungen und Häuser. Das Motiv ist klar: Sie wollen ihr Geld möglichst zukunftssicher anlegen….

….

Was das bedeuten kann, zeigt der Blick nach Spanien. Dort hat es einen jahrelangen gewaltigen Immobilienboom gegeben, ausgelöst durch eine expansive Regierungspolitik und noch mehr durch viele Milliarden von EU-Geldern aus Struktur- und Kohäsionsfonds. Diese sind ja ein weiteres Beispiel dafür, dass Entwicklungshilfe oft mehr Schaden als Nutzen anrichtet. Der Boom ist 2008 abrupt zu Ende gegangen, Spanien ist seither übersät mit hässlichen Bauruinen. Und die spanischen Immobilienpreise betragen heute weniger als ein Viertel von damals. In Ziffern: nur noch 22 Prozent!

Das hat natürlich alle jene Investoren ruiniert, die nicht mit eigenem Geld, sondern mit irgendwelchen Krediten finanziert haben. Das bedroht in einem Dominoeffekt auch die einst blühenden spanischen Banken (es ist gar nicht so lange her, da haben sich diese auch in Österreich noch bei anderen Geldinstituten eingekauft).

Die Warnung, nicht allzu blind einen allzu großen Teil seines Geldes in Immobilien zu investieren, hat noch einen zweiten Grund: die drohende Gefahr von Vermögenssteuern, die ja Rot und Grün so heftig wollen…ganzer Artikel

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Interessiert an einer Immobilie?- Fragen Sie die albanische Mafia!

14 Aug

fragt Ruth Witt auf ihrem Blog und nach der Lektüre dieser Zeilen sollte man nachdenken, was bei uns klammheimlich passiert….HIER

„Wer wird Millionär“ auf Islamisch: Zum schmunzeln, zum weinen oder zum ärgern? Je nach Einstellung werden Sie diesen Artikel quittieren:

Ratespiele im Ramadan: Von “Wer wird Millionär?“, dem weltweit erfolgreichen Showkonzept, gibt es jetzt eine islamische Version. In Pakistan beantworten die Kandidaten ausschließlich Fragen rund um die Religion. Der Hauptpreis lässt allerdings nur wahrhaft Gläubige in Verzückung geraten. HIER

Interessant könnte auch dieser Artikel sein (ist von mir):

Wer oder Was verblödet uns mehr, und nicht einmal umsonst?  

Eine linke Sicht der Krawalle in London:

Interessant zu beobachten, wie derzeit viele Leutchen versuchen, die Krawalle und Plünderungen in Großbritannien politisch zu instrumentalisieren. Da sind einerseits die Rechten und Rechtsextremisten, die billig und reichlich verzweifelt in Blogs und ein paar wenigen Zeitungskommentaren verbreiten, die „Riots“ seien „linksextrem“ oder „links“  oder hätten mit dem bösen „Multikulti“ zu tun, weil sie meinen, sie seien nach dem Massenmord in Norwegen ungerechterweise als geistige Brandstifter angepatzt worden und die brandschatzenden englischen Kids wären nun der perfekte Vorwand, um den Spieß mal wieder umzudrehen, wozu ihnen kein Argument zu fadenscheinig ist, um es an noch so dünnen Haaren herbeizuziehen. MEHR

und, weil es im Moment „IN“ ist, eine Ansicht über Mauern:

„Überall Mauern“



Spanien: 1,6 Mio. Wohnungen stehen leer. Besonders betroffen:

28 Nov

Das Land Valencia!
Die Gefahr: Immer mehr Hausbesitzer dürften beim Abzahlen ihrer Hypotheken Probleme bekommen. Die Banken könnten auf ihren Forderungen sitzen bleiben.
Noch immer sind die spanischen Immobilienpreise um 17 Prozent zu hoch – im Vergleich zu drei Prozent im Schnitt der Eurozone (in Irland ist der Boden übrigens längst erreicht).
Statt dem versprochenen Luxusturm wurde daraus ein aus Geldnot zusammengepfuschtes Wohnprojekt. (Foto)Immobilien in Spanien
Einige Bewohner verlassen sogar das Gebäude, um aufs Klo zu gehen, weil die Verrohrung schlampig durchgeführt wurde. Nun wird vor Weihnachten in Spanien auch fleissig fast alles auf Pump gekauft, Konten überzogen und die Rechnung wird Europa präsentiert werden! Knapp 20 % Arbeitslosigkeit, Korruption und sehr viele Migranten….
screen und ganze Story: diepresse.com