Tag Archives: Kikeriki

Das neueste, nicht immer erfreulichste….

15 Nov

Kikiriki probiert eine neue „Masche“ um Aufmerksamkeit zu erhaschen: Kikieriki, die auch keine Kritik an ihrem Blog, dem „Gedankengut“ oder gar an ihrer Person nie duldete (solche Kommentare wurden gelöscht bzw. nicht veröffentlicht)  „gewährt“ nur mehr  angemeldeten „Hobby-Voyeuren“ per Newsletter Einblick  in ihre langweiligen und undramatischen Alltagsgeschichten….

Das wäre das neueste von der „Kukidentküste“. Aber in der Welt dreht es sich um den Euro, der auf der Intensivastation in den letzten Zügen liegt. Es geht um Abzocke der Regierungen, die Reduktion des Mittelstandes durch immer mehr Belastungen, um den Zuzug von „Fachkräften“ wie „Analphabeten, Lehmhüttenerbauer, Kameltreibern, Strandhändlern und Koran-Gelehrten….

Ein guter Bericht (wieder einmal) von Ruth Witt:

Ich pfeife auf den Umweltschutz

und sie legt noch „einen drauf“ für „Spießbürgervolltrotteln“:

Bald wieder schuldenfrei

Die etwas feinere, aber auch scharfe Klinge führt der „Lindwurm“ aus Klagenfurt, einer meiner täglichen „Abstecher“, stellt die Frage in den Raum:

Going Underground?

Von einer erstaunlichen Reaktion der Grünen und Roten berichtet das Magazin „Erstaunlich“  unter

Rot-grüne Kritik am Grazer Polizeidirektor

Der Direktor „wagte“ es, Kritik an muslimischen Mitbürgern (eher „daneben-Bürgern) zu üben…

Ich machte mir Gedanken zu Hütchenspieler, weltfremde Polizisten und….

Dummerln, Idioten, Vollkoffer und Trotteln sterben nie aus….

krähen Hähne nach Kikeriki?

7 Sep

„Leider“ will Sie nicht verlinkt oder zitiert werden, denn es ist ja alles „geistiges Eigentum“ auf ihren Blog. Wörter und Sätze, die grammatikalisch neue Erfahrungen kundgeben . So manche Philosophen, Denker und Schriftsteller könnten dort so viel neue Inspirationen tanken….

Also verlinke ich sie nicht und statt der täglich zehn Zugriffe auf ihre Seite (halt die ganze Familie) wird sie die vermutlich drei mehr auch nicht bekommen. Aber in die Medien will sie gerne (wenn die nettes über sie schreiben) Auch wenn es nur Provinzblättchen sind.

Zum (von ihr) groß angesagten Auftritt bei „Good by Deutschland“ kam es nicht, und nun erhielt sie auch noch diesen Eintrag einer Bekannten aus Deutschland auf ihrem Blog. (Wundert mich dass sie diese Zeilen veröffentlichte, denn nachdem „LISA“ erneut auf Kikerikis Antwort eine Antwort schrieb, veröffentlichte sie diese nicht mehr, weil die „böse“ LISA ihrer Meinung eine „unreife Antwort“ gab) Ob sie wohl Psychologie studiert hat oder doch eher mühsam wie „Nails“ geklebt werden? (Aber das ist bei ihr so Sitte, Kritik an ihrer Person ist unerwünscht) Darum veröffentliche ich diese Zuschrift bevor sie auch gelöscht wird, wie früher einmal meine.

Lisa(Montag, 05 September 2011 13:33)

 ….schm. hat doch recht, du bist für viele Leute, die dich nach einiger Zeit durchschaut haben, eine „selbstdarstellerische“ Möchtegernperson, die „nichts“ (und ich meine auch „nichts“!) in ihrem Leben geschafft hat. Die am 10. des Monats hier in Deutschland finanziell nicht mehr wußte, wie sie die restlichen 20 Tage rumbringen soll. Doch leider bist du jetzt auch noch in die Jahre gekommen und bekommst keinen „dummen“ mehr ab, außer einen alten Scho…., der dich ständig nur kurz hält. Für dich sind Menschen nur dann wichtig, wenn du etwas von ihnen bekommst und am besten „kostenlos“ profitierst! Leider bin auch ich mehrmals auf dich reingefallen und habe gerademal ein „dankeschön“ (lächel, grins) bekommen, nachdem ich in deinen selbstgeflickten Klamotten für dich gelaufen bin….aber man bekommt durch sowas Lebenserfahrung!!!

Liebe Kikeriki das ist nicht dein „geistiges“ Eigentum, sondern das von Lisa, falls auf Deinem Blog solches überhaupt zu finden ist. Ob Lisas Zeilen stimmen oder nicht, sagt mir nicht einmal ein Licht….

Zum Abschluss noch eine Kostprobe des geistigen Eigentums Kikerikis:

„Doch jeden Tag geht die Sonne neu auf und in Spanien fast jeden Tag“

Wo lebt sie denn, diese Kikeriki?

19 Mrz

Der Mars ist doch noch nicht besiedelt? Oder hat sie sich vielleicht gar am Kopferl verletzt? Nun hat sie auf ihren „Blog“ gar eine Warnung in grelles Rot auf schwarzen Hintergrund, angebracht:

„Der Blog oder Auszüge daraus sind geistiges Eigentum und ohne schriftliche Genehmigung von mir ist es nicht erlaubt, Textzeilen daraus zu kopieren oder zu verlinken.“

Sehr schlau, denkt Kikeriki, und lacht vielleicht sogar triumphierend, typisch auf Hühnerart. Natürlich ist diese „Warnung“ auch eine Reaktion auf den Kommentar, wo über mich ganz schön losgezogen wurde, und den ich einfach konterte. Was mich persönlich als Verleger, Journalist und Autor  (echte Bücher, echte Magazine u.s.w.) interessieren, sind Meinungen von Kritikern in Berlin, Hamburg oder Wien, aber nicht an der Kukident-Küste …

Von den Büchern, in denen ich von Kollegen erwähnt und zitiert werde, ganz zu schweigen.

Soll sie doch dieses „geistige Eigentum“ (so bezeichnet sie tatsächlich die langweilige und uniformative Soap im Tagebuch-Format) ganz für sich behalten, oder den Zugriff von Nörglern, „Kopierern“ oder Kritiker durch technische Maßnahmen unterdrücken. (Kritik wird von ihr prinzipiell nicht veröffentlicht. Ob sie wohl im Osten aufgewachsen ist?)

Die Nutzer, also „Fans“ müssten dann eine Art Vertrag über die Nutzung bei den AGB unterschreiben. Dann können nur mehr Befugte, also die „Fangruppe Kikii“ alle Neuigkeiten der Karriere ihres Idols  als Kellnerin verfolgen. Aber wenn man sich schon, frei zugänglich ins öffentliche Licht stellt, werden auch Schatten sichtbar. Wie die Falten einer ungeschminkten, reiferen Frau….

Ich persönlich sehe bei ihren Texten weder einen „Geist“ (nicht einmal einen versteckten Kobold) und auch kein „Eigentum“, das gar zu „schützen“ wäre. (My Text is my Castle) Eigentlich wollte ich meine letzten Meinungen als Kommentar auf ihrer Seite veröffentlichen, aber sie löscht sie. (Sie will ja keine Werbung für die „Bösen“ machen) Deshalb sind sie auf diesen kleinen Neben-Blog erwähnt. (Auf meinen Hauptblog schafft sie es nie)

Ich kenne übrigens ein Amt, das sich solcher Klagen und Beschwerden annimmt: Das Salzamt….

und nun liebe Kikeriki, ganz auf Wienerisch: „Hupf in Gatsch und schlog a Wölln“! (Quelle: Georg Danzer)

Da gibt es, rein zufällig, ein Lied von ihm: