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RTL besuchte das Rentner-Stadl Denia an der Kukident-Küste

21 Jun

auf dieser Seite durch mehr Zugriffe bemerkbar! Der Jammer  in dem Kaff ist, dass sehr viele „RentnerInnen“ hier eben auch RentnerInnen im Geist und leider auch im Gemüt sind. Also viele der weissen-Socken Träger und 3/4 Hosen-Trägerinnen mit Wasserstoff am Kopf, sind Fans von Heino, Roberto Blanco und Jürgen Drews….

Sie lieben die ach so lustigen und geselligen Kaffe-Jausen, hegen und pflegen Blümchen, und betätigen sich am Montagsmarkt als „Schnäppchen-Jäger“ um Billig-Klamotten oder „was man nicht so benötigt, aber billig ist“ aus China ins Visier zu nehmen……

Bei RTL wurde auch der Markt gezeigt, aber nicht woher das „frische“ Gemüse mit reichlich Pestiziden-Geschmack geliefert wird: Aus unendlich weiten Plastikzelten…

Egal, wieder ein paar Tipps:

Miese Lokale (nicht nur) in Denia

Spanien protestiert jetzt auch

Frauenfußball…

Ich entkam dem Grauen, dem „Boss“ der „Colorado-Gang“

viel oder auch wenig 😉 Vergnügen!

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2 „Googler“ kamen durch folgenden Suchbegriff auf meine Seite:

10 Feb

„spanien costa blanca denia alles verlogen“ Nur ein Wort ist vielleicht übertrieben: „alles“. Es gibt auch wenige Ausnahmen.
Das im letzten Artikel beschriebene Szenario, warum ich ein gewissen Lokal nicht mehr besuchen werde (nicht wegen dem nicht eingehaltenen Versprechen einer Retour-Einladung, denn diese hätte die Chefin auch gleich „vollstrecken“ können) Es ist ganz einfach das Gefühl, als Gast, nein, als Mensch nicht besonders beliebt zu sein.
Gestern wieder ein ähnliches deja vu Erlebnis: Ich suchte eine Änderungsschneiderei auf und da der Laden noch geschlossen hatte, dachte ich ein Lokal zu besuchen, das ein Österreicher betrieb. (Kein Wiener, aber ehemaliger „Immobilien-Makler“.) Ich blickte durch das große Fenster in die Gaststätte und sah den Chef hinter der Bar. Ich rauchte meinen „Tschik“ aus und begab mich nach ca. zwei Minuten in das Lokal. Kaum hatte ich es betreten, verschwand der gute Mann im Hinterzimmer (oder Notausgang?) Ich trank ein Canja, wartete ca. 10 Minuten, und ging wieder.
Da hätte ich doch gleich mein Bier bei einem der zahlreichen spanischen Wirten „vertilgen“ können, an denen mein Weg vorbei führte.
Dafür steht er auch heute in meinem Blog….
Ich spüre förmlich den kalten Hauch des Mobbings, der mir in diesem Provinz-Kaff entgegen schlägt. Übrigens eine „Solidaritäts-Haltung“ vieler neidvoller Loser hier. Besonders wenn man nicht zum arbeiten nach Spanien kam, sondern einfach nur, um schön zu leben. (Bitte nicht nachmachen!)
Besonders wenn man besser angezogen ist, eine ausbezahlte Luxus-Wohnung und schönes Auto besitzt, eine junge Frau hat und vielleicht etwas prominenter ist…
Meine Frau lernte hier nur Boutiquen- Juwelier- Schuhladen-Besitzer kennen. Die waren ja so „nett“ und „freundlich“, aber nur, wenn sie als guter Kunde erschien….
Nun war die „Frau Doktor“ auch noch mit so einen Typen, (Verbrecher, Zuhälter, oder Dealer, oder….) wie mich verheiratet. (Natürlich vermied jeder dieser Ignoranten auch, sie mit ihren Titel anzusprechen…)
Also liebe, deutschsprechende Wirtsleute, ich erspare mir nun endgültig das Mobbing und gehe lieber zu Wirten, die meine Homepage als „Strichfilosof“ als Vergangenes (ein)schätzen, aber nicht als Gegenwart sehen.
Werde also in Zukunft eher mehr in spanischen Lokalen verkehren. Gut auch für meine Spanisch-Kenntnisse und werde darüber berichten, wenn ihr wieder zusperren müsst.

private Rauchersheriffs in Spanien unterwegs…

3 Jan

Der Wiener Rauchersheriff Dietmar Erlacher, in Wien in „Sachen“ Vernadertum“ unterwegs, hat auch schon in Spanien Nachfolger: Die spanische Verbraucherschutzorganisation FACUA ruft auf ihrer Webseite dazu auf, Lokale und Raucher zu denunzieren!
Manche Lokalbesitzer legen sich mit der Regierung an. In Sevilla etwa verkündete ein Kneipenbesitzer, er denke nicht daran, seinen Kunden das Rauchen zu verbieten. Prompt kassierte er eine Anzeige. Mehr als 300 sind es nach Angaben der Verbraucherschutz- Organisation FACUA bereits landesweit. Es drohen Strafen zwischen 30 und 600 000 Euro, und zwar auch auf Spielplätzen sowie vor Krankenhäusern und Schulen. «Prohibido fumar» (Rauchen verboten). screen und Story:europaonline-magazin