Tag Archives: Madrid

ist der Ruf einmal ruiniert, verschuldet man sich ungeniert…

14 Jul

Über eine Mrd. Euro in den Sand gesetzt

Ursprünglich hätte der spanische Flughafen Ciudad Real südlich von Madrid jährlich fünf Millionen Passagiere abfertigen und den Hauptstadt-Airport Barajas entlasten sollen. Doch das Prestigeprojekt ist zum desaströsen Milliardengrab geworden: Eröffnet im Dezember 2008, musste der Airport seinen Betrieb nach nur drei Jahren wieder einstellen. Seit mehr als einem halben Jahr rotten die Gebäude und Landebahnen vor sich hin. Die Schnellzüge, die eine rasche Anbindung nach Madrid und die andalusische Küste gewährleisten würden, passieren den Geisterflughafen längst ohne Zwischenstopp.

Quelle ORF.at
Advertisements

Das „Oberpfafferl“ Benidikterl und andere G`schichterln…

19 Aug

Gedanken zum Papst-Besuch in Madrid:

719.045 und eine Nacht. Ein Märchen für die Ewigkeit….

Ruth Witt fragt auf ihren Blog, nicht einmal neugierig:

Ist sie’s oder ist sie’s nicht? Ich denke schon….

Sarrazin warnt erneut vor Masseneinwanderung, wird aber nix nützen, denn die dunkelrot-rot-grüne-klerikale „Front“ samt medialer Schützenhilfe steht wie ein „Blinder mit Krückstock“ unbeweglich hinter dem Multi-Kulti- Drama….

Die Märchen-Pfaffen sind (wie immer) stärker…

17 Apr

Madrid – Die zuständigen Behörden haben eine “Atheisten-Prozession“ verboten, die Kirchengegner am Gründonnerstag in Madrid abhalten wollten. Die Verwaltung der  Hauptstadt begründete die Entscheidung damit, dass die Demonstration auf Straßen stattfinden sollte, durch die traditionell, (also seit Heiden, Juden, Hexen, und anderen Ungläubigen mit Kreuzen noch der Schädel eingeschlagen wurde) die Prozessionen (mit Götzenbildern) der katholischen Kirche verliefen.

Die Routen der katholischen Prozessionen seien natürlich seit vielen Jahren festgelegt. Da geht nix mit protestieren!

Dann heißt es auch noch: Bei der Kundgebung von Kirchengegnern hätte die Gefahr von Zusammenstößen mit Teilnehmern der kirchlichen Prozessionen bestanden. Das Verbot sei auch erfolgt, um den “guten Ruf Madrids als Reiseziel“ zu schützen. (Bei wem eigentlich?) Sowohl die Stadtverwaltung als auch die Polizei samt Staatsanwaltschaft hätten sich für das Verbot der Kundgebung ausgesprochen (Nach Rücksprache mit dem Seelsorger oder Imam ihres Vertrauens…?)

Mit der “Atheisten-Prozession“ hatten die Veranstalter nach eigenen Worten gegen die “soziale und moralische Heuchelei der katholischen Osterfeiern“ protestieren wollen, hieß es offiziell von Seiten der Veranstalter. Liebe Veranstalter, nehmt doch gleich das ganze, 2000 Jahre alte „Paket“ zum Anlass des Protestes….

Die „Jesus-Saga