Tag Archives: Rentnerstadl

RTL besuchte das Rentner-Stadl Denia an der Kukident-Küste

21 Jun

auf dieser Seite durch mehr Zugriffe bemerkbar! Der Jammer  in dem Kaff ist, dass sehr viele „RentnerInnen“ hier eben auch RentnerInnen im Geist und leider auch im Gemüt sind. Also viele der weissen-Socken Träger und 3/4 Hosen-Trägerinnen mit Wasserstoff am Kopf, sind Fans von Heino, Roberto Blanco und Jürgen Drews….

Sie lieben die ach so lustigen und geselligen Kaffe-Jausen, hegen und pflegen Blümchen, und betätigen sich am Montagsmarkt als „Schnäppchen-Jäger“ um Billig-Klamotten oder „was man nicht so benötigt, aber billig ist“ aus China ins Visier zu nehmen……

Bei RTL wurde auch der Markt gezeigt, aber nicht woher das „frische“ Gemüse mit reichlich Pestiziden-Geschmack geliefert wird: Aus unendlich weiten Plastikzelten…

Egal, wieder ein paar Tipps:

Miese Lokale (nicht nur) in Denia

Spanien protestiert jetzt auch

Frauenfußball…

Ich entkam dem Grauen, dem „Boss“ der „Colorado-Gang“

viel oder auch wenig 😉 Vergnügen!

Arschlöcher an der Costa Blanca? Viele davon in Denia?

7 Jan

Über 10 Jahre halte ich es in diesem Kaff bereits aus. Wir kamen ganz einfach hier her um das Leben zu genießen, nicht um zu arbeiten. Fazit: Nach sieben Jahren nahm sich meine Frau Andrea, eine Fachärztin, das Leben. Prolos, Mob, Betrüger, Versager, Ignoranten, gepflegte Arschlöcher und vor allem schleimigen Neider, die Mobbing betrieben, waren dir treibende „Kraft“…
So begann ich diesen Blog, schrieb weiter, veröffentlichte ihn und am nächsten Morgen quälte mich mein schlechtes Gewissen. Es zwang mich nun zu einer novellierten Form des „Berichtes“:
In Denia gibt es einfach keine Arschlöcher, keine Betrüger und keine Loser. In diese Stadt kommen, neben studierten Maklern, speziellen Bockwurst-Verkostern und natürlich hochqualifizierten Putzfrauen auch Edel-Maurer, liebevolle Palmen- und Gartenpfleger, diplomierte Poolreiniger und ausgebildete Spezial-Hilfsarbeiter. Sie bereichern die einheimische VIP-Szene und sprechen oft im geliebten Chemnitzer oder Leipziger Hoch-Deutsch. Viele warfen das Hartz IV Projekt über Bord und begannen hier ein neues Leben. (Berichte darüber u.a. bei RTL in „Goodby Deutschland“)
Die besten deutschen Ärzte und Wissenschafter verzichten auf eine Bilderbuch-Karriere oder Professur in ihrer Heimat, um den zugereisten Menschen mit Zusatzversicherungen, in den ehemaligen Fischerdörfern entlang der Costa Blanca, zu helfen. Das alles hat Nachwehen: Die Luxus Feinkostläden wie der „Käfer“ in München oder der „Julius Meinl am Graben“, kulinarisches Gesamtkunstwerk und Österreichs erste Adresse für Gourmets und Genießer, klagen schon über den Schwund der finanzkräftigen Genießer, die an die Costa-Blanca, speziell nach Denia, auswandern.
Hier kauft die Frau (oder Mann) von Welt bei „LIDL“, ALDI“ oder „Mercadona“ die einheimischen Spezialitäten wie „Kraken-Paulis“ Geschwister, ein.
Hier geht die Post ab, liebe Leute. Zwar keine Disco, kein Promenade, dafür die „Prachtstrasse“ und Shopping-Meile Marquése de Campo mit ihren „luxuriösen“ Läden und Lokalen. Hier flanieren die Reichen und Schönen im teuren Outfit von „H & M“ oder China-Outfit vom wöchentlichen Montagsmarkt. Wie das abgebildete Bavaria: Treffpunkt deutscher Biertrink-Kultur-Berreicherer! Dort erwarten Sie auch des öfteren ganz, ganz nette Leute, die wissen schon, wie „Ihnen geholfen wird“….
Also buchen Sie bei Ryanair einen Stehplatz (noch ein bisserle Geduld, der Stehplatz wird nicht lange auf sich warten lassen) und ab in ein neues Leben: Nach Denia….
Dort erwarten Sie immer freundliche Spanier und vor allem: Nette, hilfsbereite Landsleute, die immer einen Rat oder Tip parat haben!
Wenn alles schief läuft: Der freundliche deutsche Bettler vor einem der Supermärkte wird Sie schon mit Tipp`s versorgen…

Denia, ein langweiliges Rentnerstadl an der Costa Blanca.

9 Okt

Wenn nicht gerade irgendwo in diesem Kaff eine der zahlreichen Betonmischmaschinen brummend Beton mischt (mit in die schwieligen Hände spuckenden Bauarbeitern, die auf portugiesisch, arabisch oder spanisch „wir steigern das Bruttosozialprodukt“ summen) oder Bagger unter heißer Sonne relativ fleißig baggern, ist es eigentlich ganz ruhig in Denia. Zumindest von September bis Mai, bis sich müde und alte Knochen aus dem etwas mehr nördlich gelegenen Länder Europas in ihre Wohnmobile oder diverse Billigflieger quetschen oder sich in der stinkenden und Abgase qualmenden Karawane Richtung Süden einzureihen versuchen. Es lohnt, denn hier gibt es den heiß ersehnten Sonnenbrand garantiert gratis und darf an einer Schicksalsverlosung teilnehmen. Der erste, zweite und tausendste Preis: Ein richtig bösartiges Melanom!

Denia, ein kleines Provinzstädtchen, das noch vor einigen Jährchen (oder Jahrzehnten) ziemlich spanisch gewesen sein soll, also mit lauten „Olé“ in autofreien, verträumten Gasserln. Fröhliche Valencianer verschoben Termine auf „Manjana“ (Morgen) und genossen ihre „Siesta“. Bis die Plage des etwas billigeren Tourismus samt „deutscher Leitkultur“ Spaniens Küsten erfasste und an jeder Ecke ein lang gezogenen „Tschü-üss“ und preußisches „Alles klar ertönte. Die Stehtisch-Atmosphäre deutscher Curry-Wurst-Imbisstuben wurde an die Costa Blanca importiert. Deutsche Küche, deutsches Bier, deutsche Schlager und karger deutscher Humor hat hier Fuß gefasst

Nun hört man auch vielfach „Priwjet“ (Hallo, also Hola, auf russisch) oder Alo (Hola auf rumänisch) oder auf arabisch, bulgarisch, lettisch, etc. heisst, entnehmen sie bei Interesse ihrem Fremdwörterbuch! In den siebziger Jahren erfasste fast eine „infektiöse“ Goldgräbermentalität wie eine Seuche dieses bis dahin verträumte Fischerdorf an der Costa-Blanca, der weißen Küste, mit vielen typisch weißen Häuschen. Bald wurden auch die braven und einfachen Fischer und Bauern infiziert und schreckten von ihren geflickten Netzen und kargen Feldern hoch. Denn auf ihren Grundstücken wuchsen plötzlich DM-Scheine, Franc, britische Pfund, Schillinge und Schweizer Franken! Ein williges “Tischlein deck dich” für Immobilien-Makler und dubiose Geschäftemacher! Viele Ausländer wuschen hier ihr Geld reiner, als dies jedes noch so gepriesene Waschmittel mit schmutziger Wäsche in der Werbung vermochte. Doch das war (eigentlich) einmal, denn nun „betreiben“ viele ehemalige Oststaatler ihre eigenen „Waschsalons“ krimineller Gewinne in den Edel- Adel- oder Mafia-Hochburgen an der Küste. Nur sind es jetzt Euros.

Doch wir wollen nicht nach Marbella oder Mallorca schweifen, nicht an „Mallorca-Karin“ erinnern, die als Maklerin nebenbei auch noch ca 40.000 Euro von ALG II in Deutschland kassierte, sondern an der ebenfalls nicht bescheidenen Costa Blanca bleiben. Also in Denia, meiner bald abgewählten Wahlheimat, in der es nicht einmal eine schöne Parkanlage gibt* aber dafür relativ viele kriminelle Russen, Afrikaner, Rumänen und Bulgaren, die eher der Kleinkriminalität zuzuordnen sind. Gibt es doch genug Urbanisationen („deutsche und britische „Ghettos“, besonders am Montgo, dem Hausberg der Denianer) zum „ab- und ausräumen“.

Abends können schon mal einige Böllerschüsse oder Feuerwerkskörper die relativ wenigen österreichischen Touristen „Jessas Maria“ (Übersetzung: Jesus und Maria, ein unter Ösis verbreiteter Ausruf des Erschreckens) an den Rand eines Herzinfarkts bringen. Doch in der Realität schrecken nur ein paar kläffende, bis an die Rippen abgemagerte Hunde aus ihrer Siesta. Die kleineren Feuerwerke lassen den eingeweihten Betrachter ahnen, dass gerade irgendwo irgendein Spanier irgendwas feiert. Vielleicht einen Geburtstag, eine Hochzeit oder ganz einfach: Die Sonne, spanischen Wein, Tapas und das Leben.

In diesem Nest entstehen sehr viele neue Häuser für immer mehr ältere Menschen. Die in den blauen Himmel ragenden Kräne wachsen wie die Pilze und vergrämen so manchen Besitzer eines Häuschens oder einer Wohnung. (Besonders wenn ein Neubau vis á vis die teuer erkaufte Meersicht raubt) Natürlich hat der nette Makler hoch und heilig versprochen, dass die vormals freie Fläche kein Bauland sei. Apropos Makler: Eigentlich ist ja fast jeder Sesshafte hier irgendwie ein Makler. Zuwanderer, besonders Pensionisten, die der spanischen Sprache nicht mächtig sind, werden von ihren Landsleuten, den zahlreichen „Freizeit-Maklern“, so richtig abgezockt. Das Problem besteht aber auch bei Spaniern, wenn man einige „Volkshochschul-spanische“ Brocken auf Berlitz-Art hervorwürgt! Dann reden die Eingeborenen einfach tiefstes Valenciano und der „zuagraste“ Aus- oder Zuwanderer steht wieder auf der Saf (Seife)

„Verdammte Greenhorns“, würde Karl May´s Figur Sam Hawkins wohl zwischen verfaulten Zähnen rauspressen! Denn viele der unbekümmerten „Zuagrasten“ glauben mit einer „einzigartigen“ (deutschen-holländischen, englischen-) Kneipe neben fünf anderen Konkurrenten noch „einzigartigeren Kneipen“ in schlechter bis miesester Lage, eine neue Existenz zu gründen. Sie mieten zumeist zu Wucherpreisen die Lokale, zahlen Spitzen-Ablösen für das „bewegliche Mobiliar“ an die frohlockenden Vorpächter um in spätestens einem Jahr verzweifelt einen noch dümmeren Nachfolger zu suchen, der sich ebenfalls nach einer „sicheren Zukunft und Existenz“ in Spanien sehnt! Denn die Regien, wie Mieten, Personal, Strom, Wasser etc. kosten auch in der „toten“ Zeit viel Geld.

Ja ja, der Sangria, deutsches Bier und die Urlaubsstimmung samt strahlender Sonne und blaues Meer verleiten viele dazu, hier ein Haus, eine Wohnung oder einen Laden zu erstehen. Dazu die vielen netten Landsleute, die den Kaufwütigen aus wahrer Freundschaft helfen, eine Existenz zu gründen um ihre eigene abzusichern. Sie kennen andere Freunde, die alle Wege erledigen und haben „rein zufällig“ von einer „wunderbaren und spottbilligen Immobilie“, einem wahren „Schnäppchen“ gehört! (oft ohne Baubewilligung!). Nicht nur das! Sie vermitteln aus lauter Symphatie die beste deutsche Putzfrau, den besten deutschen Steuerberater, den raffiniertesten Anwalt und nd Versicherungs-Agenten. Auto ummelden? Kein Problem, aber kostet einiges. Es ist fast schon peinlich und rührend so viele nette Menschen, die es nur „gut“ mit einem meinen, im Ausland kennengelernt zu haben! Und ehrliche, besonders älteren Menschen, werden von dieser Spezies Landsmann als Delikatesse sehr geschätzt. Natürlich nach Einkommen! (manche dieser „Helfer“ stehen auch „irrtümlich“ auf nationalen Fahndungslisten oder sind vor einem Schuldenberg in der alten Heimat geflüchtet). Sie werden in den „Costa-Blanca-Nachrichten“ auch überraschend viele deutsche HeilpraktikerInnen, SchamanInnen, Wünschelrutengeher, Hellseherinnen, finden, die hier ihr Glück suchen. Aber auch Ärzte, Anwälte und Steuerberater buhlen in den Regional- oder Gratis-Zeitungen um Kundschaft, Klienten oder Patienten. Immer mehr Urologen, Schönheitschirurgen und Zahnärzte öffnen für die überwiegend „reifere“ und halbwegs vermögende Kliente aus Deutschland lihre Portale.

Private Kliniken zahlen „Kopfgelder“ für jeden eingelieferten Patienten an Hotelportiers und an die Besatzungen der Rettungswägen. Nebenbei kann man die Veranstaltungen von „Finanzgurus“ in Hotels besuchen, wo man dann erfährt, wie man sein Schwarz-Geld am besten (für das „Finanzgenie“) anlegt. Wo es in Wirklichkeit landet, sagt einem vorher niemand. (Denn selbst strapazierte Hosentaschen reden trotz allem Fortschritt noch nicht!) Wer kennt auch die kleinen Inselchen im Pazifik, wo die Bank mit dem pompösen Namen nur mit einem kleinen Postfach existiert….

In der sogenannten Prachtstrasse von Denia, der „Marquesa de Campo“ flanieren sehr oft (oder immer öfter) Menschen im zeitlosen, sächsischen „Plattenbau“ – oder „Denianerlook“: Kurze Hosen vom billigen Montagsmarkt. Dazu trägt der unelegante Herr weiße Socken mit leuchtenden, blau-roten Ringelstreifen. (sind ebenfalls günstig am Montagsmarkt zu erstehen!) Je nach Hitze wird natürlich der unmuskulöse Oberkörper samt Bierbauch nackt zum wegschauen präsentiert. Viele unmodische Damen führen die sichtbaren Endprodukte von Pommes und fetten Törtchen vor: Leider in etwas zu engen T-Shirts aus chinesischer Massenproduktion verpackt. (Ein wahrer Stützpunkt von Fans des Michelin-Manderl`s). Die Plattfußerln mit grell gefärbten Zehennägeln in unmodischen Alias- Birkenstockschlapfen (von ALDI oder LIDL) verkrallt, drücken manche Damen deutscher Vorstädte krampfhaft ihre Bauchtascherln in die Fett-Wülste, damit Diebe keine Chance haben. Dafür gibt es aber wenig Vergewaltigungen in Denia…(kein Wunder!) Nureinmal versuchten drei Südamerikaner meine Frau, als sie nachts von einer Disco nach Hase gehen wollte, in ein Auto zu zerren. Aber das passiert ja nun in Deutschland und Österreich täglich. Sind halt kaum Latinos darunter)

Auf den deutschsprachigen Hungrigen lauert in den zahlreichen deutschen Lokalen deutsches Bier und oft nicht ganz frische, dafür aber teure Fleischlaberln, (auf preußisch: „Frikadellen“), deren Geruch oft nur durch den scharfen Gestank desolater Häuselanlagen (Toiletten) übertroffen wird. Es gibt aber natürlich auch Ausnahmen, (ich will hier keine bestimmte Empfehlung abgeben) Aber z.B. dort, wo manche gelernte Köche hinter den Töpfen stehen und nicht ein (un)gelernter Hilfsarbeiter, Maurer oder Klempner….

Doch auch in den Vitrinen der Supermärkte muss man sich bei jeden Einkauf oft durch Berge von abgelaufener Ware rackern um ein Produkt mit korrekten Ablaufdatum zu finden. In den Metzgerläden der Markthalle kugeln in den Vitrinen unappetitliche Hühner mit Kopf herum. Gebrochene Augen von abgezogenen Kaninchen starren den Betrachter Vorwurfsvoll an und sogar Mitte Mai bekommt man noch immer keinen frischen Knoblauch…

Ja,ja, einkaufen ist ein Erlebnis in dieser Stadt. Frische Kräuter eine Rarität und die Obst- und Gemüsepreise hanteln sich preislich geschickt in die Höhe. Spanische Orangen oder Erdbeeren kosten in deutschen oder österreichischen Supermärkten oft deutlich weniger. Nicht anders ist es beim frischen Fisch. In den knapp fünf Jahren an der Costa Blanca kann man meine Restaurantbesuche mit dem unerfreulichen Verhalten des DAX vergleichen: Konstant nach unten und meine Analysen sind weiter düster. Viele Menschen hier glauben scheinbar ein Haubenkoch wird schon allein durch eine Haube auf dem Kopf zu einem! Aber damit muss man sich in Denia in vielen (oder sind es gar sehr viele?) Gaststätten anfreunden. In Wien besuchte ich jede Woche ein, zwei Spitzenbeiseln oder Restaurants. Doch hier findet man bestenfalls Spitzenpreise. Auch der preislich sehr teure Autofahrerclub „Race“ ist jedem Feind zu empfehlen! Als ich einmal Starthilfe benötigte und noch dazu ein Reifen wenig Luft hatte, rief ich den „Race“ um Hilfe. Es kam ein Abschleppwagen, Auto drauf und ab in die nächste Werkstätte. Der gute Mann hatte außer Starterkabeln (die ich auch besitze) kein anderes Werkzeug und keine Ahnung. (Wahrscheinlich war er vor diesem Job Konditor oder….Koch?)

Prolog:

Dieser Bericht ruht auch auf manch` echt schlechte Laune des Verfassers, sowie einigen persönlichen Erlebnissen mit „Hauptmännern von Köpenick“ (und deren Hauptfrauen), geprägt von Vorurteilen und schließlich, nicht vergessen: Ein echter Wiener muss raunzen, quargeln und nörgeln! Man erwartet diese Eigenschaften fast schon von uns Wienern! So kennt man uns doch aus den diversen „Sisi, eine Kaiserin“– und Hans Moser Filmen!

..und wenn Sie nach der Lektüre dieses Artikels noch immer die Lust verspüren auszuwandern, dann bitte! Beschweren Sie sich dann aber beim zuständigen Salzamt! Wenn Sie dann nach einigen Jahren als frustrierter und bekennender Alkoholiker und (oder) Negerant (Pleitier) vereinsamt und dippelflach (also ohne Kohle) an einer desolaten Theke lehnen und denken „Wie schön wär es doch im kalten…“ (Land Ihrer Wahl einsetzen) Dann kann ihnen nur noch Hartz IV helfen oder sie sprechen mit einem der deutschen Bettler vor den diversen Supermärkten!

Noch etwas: Denia ist nun wirklich einen Urlaub wert und auch zu empfehlen! Nicht nur wegen dem (angeblich) besten Klima in Europa, nicht nur wegen dem ca. 20 km langen Sandstrand. Nein, nein! Sie werden sich nach dem Urlaub so richtig auf die „alten“ Freunde, nette Kneipen und Beiseln, die herrlichen Märkte, sauberen Metzgereien und die gute, gewohnte Küche daheim sehnen!

*Nachtrag, geschrieben 2017: Das letzte mal, als ich Denia besuchte (Oktober 2016), war ich baff, wie sehr sich diese Stadt zum positiven verändert hat. Man kann auch preiswert und gut essen. Aber eines ist geblieben: Ich möchte dort nie mehr leben und will abschließend noch eines „los werden“: „Wollen Sie Sie ein kleines Vermögen in Spanien machen? Dann fahren Sie mit einem großen hin“