Archiv | Dezember, 2010

Es geht ein Zug nach Nirgendwo….

24 Dez

Er fährt in Alicante ab, erfordert ein umsteigen in Benidorm, und dann geht es nach „Nirgendwo“: Denia….

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War mal wieder einkaufen, im Kaff…

23 Dez

mit den Preisen einer noblen Einkaufsmeile in einer elitären Stadt. Zigaretten: Die Stange mit meiner „Marke“ statt 31 € nun 35. Der Wein im Super-Markt um einen Euro teurer, das 2ctl Glas Bier im Lokal um 10 Cent mehr, um mit Peanuts zu beginnen…
Sämtliche Elektro-Geräte sind oft um mehrere hundert Euros teurer als z.B. in Deutschland, da man hier auf kleinere Läden angewiesen ist. (Läden, die in Deutschland oder Österreich schon längst zugesperrt hätten)
So kostete z.B. mein Handy (Nokia Music-Express) bei SATURN in Murcia gleich um 101 Euronen mehr als in einem normalen deutschen Internet-Shop. Eine externe Festplatte, die im Internet angeboten wurde (ich benötigte sie dringend) statt 49 € (Internet) „nur“ 79, wie der nette holländische Verkäufer bemerkte….
Was wird aber noch folgen? Spanien hat fast 20% Arbeitslose, dazu massenhaft Südamerikaner und Illegale wie Afrikaner und ungelernte HilfsarbeiterInnen. Dazu massenhaft Prostituierte samt kriminellen Anhang aus dem Osten, die in das Land drängeln….
Ich denke, Spanien hat die auch die meisten arbeitslosen Putzfrauen in Europa….
Die Einheimischen, die viele Wohnungen auf Pump und mit Aussicht fette Gewinne einzufahren, gekauft haben (Wie auch ihre Autos, Computer, Schuhe, Haarföhn, Mixer, etc.) können die Hypotheken kaum mehr bezahlen und vermieten an Leute, die oft auch nicht (mehr) wissen wie sich ein hundert Euro-Schein in der Brieftasche anfühlt…
Kaum anzunehmen dass die Kriminalität sinken wird, und geringe Aussichten, dass sich die wirtschaftliche Situation in „Al Andalus“ verbessern wird. (Die Moslems beanspruchen nicht nur Andalusien als „ihr“ Gebiet, sondern fast das gesamte Land.
Die Konsequenz? Vielleicht eine Pistole unter dem Kopfpolster legen? Ich fühle mich (als Diebstahlsopfer) jedenfalls nicht besonders wohl und sicher in dem Kaff, in dem bald mehr rumänisch, polnisch, bulgarisch oder arabisch gesprochen wird, als deutsch oder englisch…
Es wird nicht nur alles sehr teuer in Spanien, man wird auch, wenn alle Stricke der EU reissen werden, in vermehrten Einzelfällen, sein Leben teuer verkaufen müssen….
Letzteres kann bei einer Währungsreform (die wird kommen, nur das Wann ist offen) in ganz Europa geschehen…

Muslimischer Schüler in Spanien fühlt sich durch das Wort „Schinken“…

19 Dez

in seiner „Ehre“, Stolz und natürlich seinen Glauben gekränkt, sogar (schwer?) verletzt!
Die Spanier lieben Serrano-Schinken. Nun wurde ein Lehrer von einem Mohammedaner in Cádiz…
zur Story

Warum in die Sterne sehen, ist der Penis doch so nah,

19 Dez

aber auch die Vagina!
Ein Bericht, der in der CBZ für Schlagzeilen sorgen würde, wenn die Dame aus Georgien hier leben würde. Sie erstellt Genital-Horoskope

der wöchentliche ….sinn in der CBZ:

14 Dez

Wieder einmal drei Seiten über eine „Körpertherapeutin“ aus Calp. Sie war Schulleiterin in der Schweiz (Volksschule, Baumschule?) und ihr war scheinbar etwas langweilig an der Costa Blanca.
Da sie, wahrlich ein „Einzelfall“, Rückenschmerzen hatte, kam sie zur Massage (mit Wegweiser oder Navigator?) und da stellte Sie bei sich fest, dass sie sensible Hände habe! Sensationell!
Da lernte sie flugs therapeutische Massage, Fußreflexzonen-Massage, Lymphdrainage, und natürlich Akupunktur nach Boel. Besonders lobt sie die „Dorn-Methode“.
Übrigens, Die „sanfte Wirbelsäulen- Gelenkmethode nach Dorn und Breuss“ wird u.a. auf dieser Seite angeboten: 2 Tage, 290,- €/ pro Person, inkl. Ausbildungsunterlagen und Zertifikat.
oder gar die „verblüffende“ Geistheilungstherapie nach Ralf Merten bietet der Link an!
Das sind die Storys der Gratis- Papierverschwendung Costa Blanca Zeitung!
Der screen der Home-Page stammt übrigens von einem Arzt (Orthopäde), der auch nach der Methode „Dorn“ arbeitet. Aber er ist, wie gesagt Arzt….

„Endlich“ wieder REWE, endlich „betreutes Trinken“…

12 Dez

betreutes trinlken in Heidelberg

Heidelberg

Vorweihnachtliches Heidelberg

Betreutes saufen, äh, trinken
Heidelber-betreutes-trinken

Stefan und Gäste der "Sonderbar" betreutes trinken

Endlich nicht nur Rentnern und Überlebenskämpfer unter der spanischen Sonne zu begegnen, sondern in die Riesen-Mensa Heidelberg eintauchen. Sonne mit kalten Herzen im Kaff Denia gegen menschliche Wärme in der, Wetterbedingt, eiskalten Stadt Heidelberg für vier Tage einzutauschen…..
Es regnete stark und viel, dazwischen auch etwas Schnee, aber endlich wieder Kaffeehäuser und Kneipen mit jungen Menschen und netten Personal.
Wie schön, in der „Sonder-Bar“ wieder einige gute Pils zu schlürfen und über irgend einen wichtigen oder weniger glaubwürdigen Gott und andere Welten (nicht jene im Universum) zu reden…
„Betreutes Trinken“ in der Unteren Strasse. Der Heidelberg-Besucher sollte sie aufsuchen! Nicht unbedingt jene „Touristen-Haltestellen“ auf der Hauptstrasse, sondern jene „versteckten“ in den kleinen Gassen. Flair und Ambiente garantiert. Eine Kneipe, die man „spürt“, ein „Hörsaal“ mit vielen „Professoren“, die das Fach „Leben“ belegt haben. Wie der Kellner Stefan. Ein bezopfter Musikliebhaber mit intellektuellen Touch und einem weiten Horizont…
Ein gemütlicher Tummelplatz von Individuen, deren Individualitäten nicht kollidieren…..
Ein nettes Hotel („Goldene Rose“) gleich bei der Hauptstrasse, nette Menschen, und für jemanden wie ich, der im spanischen Kaff besondere „Köstlichkeiten“ vermisst, ist schon ein simpler Einkauf bei REWE ein besonderes „Erlebnis“…
Dort ist sogar das spanische Obst und Gemüse schöner und frischer als in Spanien…
Wir kamen mit zwei ziemlich leeren Koffern und verließen Heidelberg mit fast übergewichtigen Gepäck. Vielleicht auch, um die deutsche Wirtschaft etwas anzukurbeln 😉
Es war einfach wieder schön in Heidelberg…..
Empfehlenswert auch der Artikel über das“Betreute Trinken“ im SPIEGEL

Sperrt sie ein, die hochverdienenden Erpresser-Lotsen in Spanien!

4 Dez

Mehr dazu (mit Links) auf „Radio Schwachsinn“

Im Kaff nichts neues…..

1 Dez

Etwas kälter, tagsüber so zwischen 12-16°. Im CONSUM wurde inzwischen die Tiefkühltruhe repariert, und Rentner dominieren das kühlere Stadtbild des Stadels….
Im Moment gehe ich gerne, wenn ich unterwegs bin, ins „Bremer`s“ auf ein oder zwei Pils. Dort beginnt auch das schönste „Grätzel“ (Kiez) der Stadt. Besonders die Calle de Loreto (Foto) mit seinen kleinen Kneipen und Läden ist ein kleines Schmuckbild…